Sandkrug Gebannt hält das Publikum die Luft an – Joshua Kannapin steht auf der Bühne und atmet kurz durch. Dann läuft er an, springt über vier auf dem Boden kniende Menschen, darunter Hattens Bürgermeister Christian Pundt und Kreissportbundvorsitzender Peter Ache, und zerschmettert mit dem Fuß ein Holzbrett, das Teamkollege Timo Hesper in den Händen hält. Aufatmen im Publikum – alle Beteiligten sind heil geblieben.

Gleich mehrfach stockte den Besuchern beim Aufritt der Kampfsportler vom Verein Budokan Hude der Atem. Auch als Wencke Emkes ihren drei Teamkollegen mit einem Drehkick Papierbecher von den Köpfen schoss. „Bei dieser Sportart kommt es auf Präzision und Technik an“, erklärte Alexander Schumann.

Genau darum ging es auch bei den Auftritten der „Green Spirits“. Hier ein Salto, dort ein Handstand und knapp unter der Hallendecke wirbelten auch noch die kleinsten Mädchen durch die Luft. Die Showakrobatik-Gruppe der TSG Hatten-Sandkrug sorgte für staunende Gesichter. „Wir haben unsere Choreographie an die kleinere Bühne angepasst – eigentlich stehen bei uns 47 Mädchen auf der Bühne“, erzählte Trainerin Priska Kühling.

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Wie gebannt blickten die Gala-Gäste auf die Bühne, während die Tänzerinnen, beispielsweise von der Phoenix-Gruppe der „Green Spirits“, hochkonzentriert ihre Choreographien in die Luft zauberten – und jeder Salto, jede Hebefigur wurde umgehend mit kräftigem Applaus belohnt.

Kräftig war außerdem die Stimme von Sängerin Emily Hartinger – gleichzeitig aber auch gefühlvoll. Zusammen mit Gitarrist Eike Wiekhoff bildet sie die Band „From Swinging Songbooks“. Gemeinsam zogen die beiden Musiker das Publikum in ihren Bann, als sie beispielsweise die Lieder „Applaus, Applaus“ oder „Shut up and dance with me“ in ihren eigenen Versionen zum Besten gaben.

Und mit ihrem letzten Lied „Highway to hell“ schlossen „From Swinging Songbooks“ das offizielle Programm und eröffneten die stimmungsvolle After-Show-Party.

Gloria Balthazaar Wildeshausen / Redaktion Wildeshausen
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