ASCHEFFEL /NORTORF Mit zwei Doppelsiegen ist das Dötlinger Radsportteam „Westpoint“ eindrucksvoll in die Saison gestartet.

Zunächst starteten am Sonnabend 70 Fahrer bei ungemütlichen fünf Grad und Dauerregen beim lizenzfreien Rennen „Rund um Ascheffel“ bei Kiel. Auf dem 48 Kilometer langen welligen Kurs konnte sich bereits am Ende der ersten von insgesamt drei Runden eine siebenköpfige Ausreißergruppe vom Feld absetzen. Unter ihnen waren mit Dirk und Guido Chemnitz sowie Jannis Eißen drei Westpoint-Fahrer.

Beim Start-Ziel-Anstieg zu Beginn der letzten von insgesamt drei Runden attackierte Jannis Eißen und konnte einen Vorsprung herausfahren, den er bis zum Ziel immer weiter ausbaute. Er machte damit den ersten Sieg für das Team Westpoint perfekt. Im Zielsprint der Verfolger setzte sich Dirk Chemnitz durch und sicherte so den Doppelsieg für die Dötlinger „Zebras“.

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Am Sonntag stand der Giro Nortorf an – ein Rennen auf flachem Terrain über vier elf Kilometer lange Runden. Bereits nach zehn Kilometern lösten sich Guido Chemnitz vom Team Westpoint und Henry Thiel aus Bad Bevensen vom Feld und setzten sich ab. Im weiteren Rennverlauf sicherten Marco Stöver, Dirk Chemnitz und Jannis Eißen den Vorsprung der beiden Ausreißer, indem sie konsequent jede Attacke aus dem Feld zurückholten und keine Verfolgergruppe zuließen. Als dann in der dritten Runde Henry Thiel dem Tempo von Guido Chemnitz nicht mehr folgen konnte und abreißen lassen musste, war Guido Chemnitz der Sieg nicht mehr zu nehmen.

Mit über einer Minute Vorsprung siegte der Westpointer überlegen und fuhr problemlos den zweiten Team-Erfolg des vergangenen Wochenendes ein.

Nachdem Marco Stöver das Tempo des Feldes in der letzten Runde anzog, fuhr Jannis Eißen den Zielsprint für Dirk Chemnitz an, der sich auf der Zielgerade gegen Sven Beyer vom Team Ferox aus Berlin durchsetzte und wie am Vortag auch den zweiten Platz für die Dötlinger „Zebras“ sicherte.

„Ein perfektes Rennwochenende für uns, die Teamtaktik wurde in beiden Rennen ideal umgesetzt und wir haben beide Rennen dominiert – mehr geht nicht“, zeigte sich Marco Stöver vom Team Westpoint äußerst zufrieden mit der Leistung.

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