Ganderkesee In der Regionsoberliga gab es für die Handballerinnen aus dem Landkreis vier Siege in vier Spielen.

TSV Ganderkesee - Oldenburger TB II 29:26 (14:17). Nach dem Unentschieden im Hinspiel (27:27) machte es der TSV Ganderkesee gegen den Tabellenletzten dieses Mal besser. Im ersten Abschnitt fand die Deckung des TSV noch überhaupt nicht ins Spiel. Da auch der Angriff viel zu harmlos agierte, kamen die Oldenburgerinnen zu einfachen Toren und gingen schnell mit 5:1 in Führung. Erst kurz vor der Pause konnte die Mannschaft von Marc Voßhans den Abstand noch auf drei Tore verringern.

Nach dem Seitenwechsel kamen die Gastgeberinnen wie verwandelt aus der Kabine, die Deckung stellte den Gegner zunehmend vor Probleme. Tor um Tor wurde aufgeholt, und als Nicole Oldiges dann erstmals zum 23:23 ausglich, schien mehr möglich. Annett Becker traf zum 25:25, und kurze Zeit später war es erneut Nicole Oldiges, die zur ersten Führung zum 26:25 traf. In den letzten Minuten hatte Ganderkesee den Gegner fest im Griff.

SVE Wiefelstede - TV Neerstedt II 15:20 (5:11). Mit einem sicheren 20:15-Erfolg über den Verfolger SVE Wiefelstede bleibt der TV Neerstedt II dem Spitzenreiter HSG Harpstedt/Wildeshausen weiter auf den Fersen. Nach einem guten Start stockte der Neerstedter Angriff, doch Torhüterin Meike Meyenburg verhinderte, dass die Gastgeberinnen sich heranarbeiten konnten. Nach 25 Minuten hatte sich das Team von Stefan Große-Knetter einen 10:3-Vorsprung erarbeitet.

Nach dem Seitenwechsel nutzte Wiefelstede Fehlversuche und technische Fehler zu Kontern und kämpfte sich bis Mitte der zweiten Hälfte auf 12:16 heran. Doch die Gäste behielten die Übersicht und gewannen am Ende sicher.

HSG Harpstedt/Wildeshausen - HSG Delmenhorst II 33:13 (15:5). Mit dem 33:13-Kantersieg verteidigte die HSG Harpstedt/Wildeshausen die Tabellenführung.

Von Beginn an drückte der Favorit aufs Tempo und kam bis zum 10:2 (15.) immer wieder zu einfachen Toren. Von der ersatzgeschwächten HSG Delmenhorst II kam kaum Gegenwehr in dieser Partie, Harpstedt/Wildeshausen war in allen Belangen überlegen.

Obwohl Trainer Michael Bartels durchwechselte und alle Spielerinnen einsetzte, gab es keinen Bruch im Spiel. Kontinuierlich wurde der Vorsprung ausgebaut. Mit dem Sieg revanchierte sich der Spitzenreiter für die Niederlage im Hinspiel (14:22).

HSG Hude/Falkenburg III - VfL Rastede 22:15 (13:7). Mit einem sicheren Erfolg über eine neu formierte Mannschaft des VfL Rastede kletterte die HSG Hude/Falkenburg III auf den dritten Platz. Dabei zeigte sich die Mannschaft von Trainer Timo Stein von ihrer besten Seite. Besonders überzeugen konnten die starke Deckung und Torfrau Dana Janzen. Die HSG nutzte die erkämpften Bälle immer wieder zu schnellen Gegenstößen und lag bereits nach fünf Minuten mit 6:0 vorne.

Stein wechselte munter durch, und die Gastgeberinnen bauten den Gegner mit einigen Fehlern im Angriff wieder auf. Nach dem Seitenwechsel startete die HSG wieder mit der Anfangsformation und baute den Vorsprung wieder aus.

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