Neerstedt Nach drei Niederlagen in Folge haben die Verbandsliga-Handballer des TV Neerstedt zurück in die Erfolgsspur gefunden. Vor heimischer Kulisse setzte sich der TVN am Samstag mit 31:23 (15:12) gegen den Wilhelmshavener HV II durch.

Da sich die angeschlagenen Spieler wieder zurückmeldeten, konnte TVN-Coach Björn Wolken wieder auf seine Stammformation zurückgreifen – das machte sich besonders in der zweiten Spielhälfte bemerkbar. Doch zunächst hatte die Neerstedter Deckung gegen die WHV-Reserve Schwerstarbeit zu verrichten. Die Jadestädter sorgten durch Spielgestalter Marvin Muche, Kreisläufer Thorben Hackstein und den 13-fachen Torschützen Jonas Koch immer wieder für Gefahr. Auch in der Defensive zeigten die Gäste zunächst eine starke Leistung, führten zwischenzeitlich 7:6 (17. Minute).

Eine kurzzeitige doppelte kurze Deckung der Neerstedzer gegen Koch und Muche zeigte dann aber Wirkung, Mario Reiser (2 Tore) und Florian Honschopp brachten den TVN mit 10:8 in Führung. Wilhelmshaven schlug durch Jonas Koch zwar noch einmal zurück, bis zum Seitenwechsel hatte sich das Wolken-Team aber eine knappe Führung erkämpft (15:12).

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Im zweiten Abschnitt nahm der TVN das Zepter dann endgültig in die Hand. Bis zum 18:16 (38.) konnte Wilhelmshaven noch gegenhalten, anschließend zeigten die Neerstedter gelungenen Tempohandball und setzten sich nun Tor um Tor ab (24:19). Auch TVN-Keeper Kevin Pecht knüpfte im Tor nahtlos an die tadellose Leistung seines Vorgängers Niklas Planck an und sorgte so dafür, dass die Jadestädter im weiteren Verlauf nicht mehr näher als 21:25 herankamen.

Die letzten neun Minuten in diesem Spiel gehörten dann allein den Hausherren, die mit einem wahren Sturmwirbel den Vorsprung weiter ausbauten und am Ende einen souveränen und verdienten Erfolg feierte.

Auch Coach Björn Wolken war mit der Leistung seines Teams sehr zufrieden: „Nachdem die Mannschaft in der Woche die Köpfe frei bekommen hat, haben die Jungs heute die Vorgaben genau umgesetzt.“ Zu Beginn habe sein Team zwar noch einiges liegen gelassen, doch mit einer konsequenteren Deckung habe man das Tempo steigern können. „Der Sieg ist am Ende auch hoch verdient.“

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