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Grüppenbühren Springreiterin Svenja Hempel vom RC Hude hat es wieder getan: Sie wiederholte am Sonntag auf der Anlage des Reitvereins Grüppenbühren an der Hedenkampstraße auf Lantzelot ihren Vorjahressieg und holte den Gerd-Wiltfang-Gedächtnispreis.

In der ersten Wertungsprüfung für den Wiltfang-Preis, einem M*-Springen am Sonnabend, sprang die Huderin noch auf Platz fünf. In einer Zeit von 60,10 Sekunden und vier Fehlerpunkten absolvierte sie den Parcours. Der Sieg ging an Laura Voigt vom RFC Niedervieland, die auf Lasko in 57,31 Sekunden bei null Fehlern blieb. Trotz des starken Regens und des dadurch tiefen Bodens, war das Geläuf bereitbar. „Die Bedingungen waren gut. Das Wasser wurde vor jeder Prüfung abgepumpt“, bestätigte Karoline Schulz, die Pressewartin des RV Grüppenbühren.

Tags darauf waren die Bedingungen dank des Sonnenscheins dann schon freundlicher. Im abschließenden M*-Springen mit Stechen fiel die Entscheidung um den Wiltfang-Preis. Diese zweite Wertungsprüfung zählte sogar doppelt. Zunächst lief für Hempel und Lantzelot im Stechen alles glatt, doch dann rissen beide das vorletzte Hindernis. Mit vier Fehlerpunkten und 35,15 Sekunden landete das Duo auf dem zweiten Platz. Jenny Tönjes vom RV Ganderkesee auf Armani T (0/34,16) entschied die zweite Prüfung für sich. Das reichte Hempel aber, um in der Gesamtwertung ganz oben zu stehen.

Im vergangen Jahr hatte sie den Preis, der zum zwölften Mal ausgetragen wurde, mit ihrem Pferd Little Crazy Jumper gewonnen. Nun auf Lantzelot. Es war bereits ihr dritter Erfolg in Grüppenbühren.

Lokalmatador Frieso Fischer vom RV Grüppenbühren siegte auf Pegana K mit null Fehlern und 53,22 Sekunden in einem A**-Springen der Leistungsklasse vier. Rang zwei ging an Stephanie Rolfes vom RV Vechta auf Rote-Meile (0/62,03). Der zweite Höhepunkt des Grüppenbührener Turniers neben der Vergabe des Wiltfang-Preises fiel aufgrund des Regens jedoch ins Wasser. Die Organisatoren entschieden sich am Sonnabend dazu, das Flutlichtspringen abzusagen. Auch das für den Abend geplante Showprogramm mit Ponyspielen sowie die Party unter dem Motto „Hüttengaudi in Grüppenbühren“ konnten nicht stattfinden. „Wir haben im Festzelt trotzdem noch zusammengesessen und etwas gefeiert, aber eher im kleinen Kreis“, so Schulz, die auch gleich ein Kompliment an die Reiter verteilte, die trotz des Regens gekommen waren: „Keiner hat gemeckert, alle haben das Beste aus den Gegebenheiten gemacht.“

Niklas Benter Redakteur / Sportredaktion
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