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Keine Priorisierung mehr
Astrazeneca-Impfstoff wird freigegeben

Unter der Leitung von Erich und Margret Picklapp sind 28 Radfahrer vom Heimatverein Düngstrup unterwegs gewesen. Die Strecke führte durch den Wildeshauser Zuschlag über Simmerhausen, Hockensberg und Iserloy nach Brettorf.

Eine kurze Frühpause beflügelte die Radler, um vorbei am neuen Windpark Haidhäuser durch den Stühe nach Bergedorf zu gelangen. Das Restaurant „Schützenhof Hatten“ war nach fast 35 Kilometern Fahrtstrecke erreicht, berichtet Erich Picklapp.

Die kräftige Stärkung mit Getränken und Speisen hatte dazu beigetragen, dass die Truppe über Sandhatten, Westrittrum und Dötlingen nach 56 gefahrenen Kilometern unversehrt und freudestrahlend Wildeshausen erreichte, erzählt Picklapp weiter.

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Den jährliche Familientag des Modellbauclubs Wildeshausen (MCW) haben die Mitglieder zu einem Besuch des Industriemuseums in Lohne genutzt. Per Bus ging es für die Hobbykapitäne und ihre Familienangehörigen von Gut Altona in Richtung Lohne. Insgesamt 30 Mitglieder und Angehörige folgten der Einladung des Vorstandes.

Das Industriemuseum Lohne bot ein breites Panorama der lokalen Industriealisierung der Region, von der Erfindung der Dampfmaschine bis ins 20. Jahrhundert, berichtet Alfons Krolage vom MCW.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung in diesem Jahr ist die Geschichte und Entwicklung der Eisenbahn. Neben alter Stellwerkstechnik konnten dort auch Modellbahnen in den verschiedensten Spurweiten besichtigt werden.

Erstaunt waren einige Besucher über die breite Sparte der Kunststoffverarbeitung, die auch bis heute in Lohne stattfindet, sagt Krolage.

Sehr kurzweilig erzählte die Museumsführerin, wie aufwendig aus den unbehandelten Gänsefedern ein brauchbares Schreibgerät wurde. Anschließend durfte jeder mal versuchen, mit so einer Schreibfeder etwas ohne zu Klecksen auf ein weißes Blatt Papier zu schreiben, berichtet Krolage.

Zum Ende der Zeitreise erzählte die Museumsführerin noch von der langen Zeit der Pinsel- und Bürstenproduktion in Lohne. Nach den Erläuterungen der aufwendigen Produktion wurde den Modellbauern klar, dass diese Dinge damals keine Wergwerfartikel waren, sondern sorgsam gepflegt wurden.

Mit vielen neuen Eindrücken traten die Mitglieder die Rückfahrt nach Wildeshausen an. Zum Abschluss gab es beim Hotel Turm-Meyer ein Grillbüfett.

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