LANDKREIS Viel Licht und Schatten gab es bei den Faustball-Begegnungen in der zweiten Liga an diesem Wochenende:

Mit zwei Niederlagen ist die Hoffnung der Frauen vom SV Moslesfehn II auf den Klassenerhalt in der zweiten Bundesliga erloschen. Die Mannschaft hatte sich mit Erika Osterloh im Zuspiel verstärkt, nachdem Christina Scholte und Nadine Gnodtke ausgefallen waren. Im Angriff spielte Kathrin von der Pütten, in der Abwehr Sabine Grüning. „Diese Umstellung war nach der unglücklichen Niederlage gegen Leverkusen am vorherigen Spieltag nötig geworden“, erklärte Trainer Manfred Grüning. Im ersten Spiel gegen den TV Walsrode habe sich die Umstellung auch bezahlt gemacht. Ging der erste Satz mit 9:11 verloren, entschied man den zweiten mit 11:8 für sich. Wegen technischer Fehler verloren die Moslesfehnerinnen jedoch die beiden nachfolgenden Sätze 5:11, 7:11. Gegen USC Bochum hielten die Moslesfehner Mädels das Spiel bis kurz vor Ende der einzelnen Sätze offen. „Durch Konzentrationsschwächen in den entscheidenden Spielzügen hatten wir dennoch in allen Sätzen das

Nachsehen“, so Grüning (8:11, 9:11, 9:11).

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Die Zweitligamannschaft vom TV Brettorf II, zur Zeit auf dem siebten Tabellenplatz, zeigte am Wochenende durchwachsene Leistungen in den Spielen gegen ESV Wuppertal und MTV Diepenau. Gegen Wuppertal kamen die Brettorfer zunächst nicht ins Spiel, in Abwehr und Angriff fehlte die Konzentration. Das änderte sich zwar im zweiten Satz, die Brettorfer hatten hier sogar einen Satzball. Eine Schiedsrichterentscheidung in einer entscheidenden Spielsituation gegen den TV brachte die Faustballer jedoch vollends aus dem Takt, Endstand: 3:0 (11:8, 13:11, 11:7). „Eine solche Entscheidung ist natürlich keine Ausrede“, kommentierte Kapitän Stefan Nordbrock die Leistung seiner Mannschaft. Gegen die Heimmannschaft Diepenau begann Nordbrocks Truppe zunächst so schwach, wie sie gegen Wuppertal aufgehört hatte. Nach den ersten zwei verlorenen Sätzen mussten die Brettorfer dann ihren Angriff umstellen, was dem Spiel die entscheidende Wendung gab. Für den verletzten

Benjamin Schwarze rückte Nordbrock von der Abwehr in den Angriff. „In den nächsten Sätzen war das Glück endlich auf unserer Seite“, so Nordbrock. Mit Kampfeswillen entschieden die Brettorfer das Spiel für sich, Endstand: 3:2 (8:11, 7:11, 11:6, 11:9, 11:8).

Die Faustballer des SV Moslesfehn II führen indes weiterhin die Tabelle der zweiten Liga an. Da die Moslesfehner jedoch ersatzgeschwächt am Wochenende 3:1 gegen den zweitplatzierten Verfolger TSV Hagen verloren, zog dieser nach Punkten gleich (6:11, 11:7, 11:9, 11:8). Der Spitzenreiter hatte sich zuvor klar mit 3:0 gegen den Leichlinger TV durchgesetzt (11:7, 11:9, 11:9).

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