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NEERSTEDT Manchmal kann ein Spieler eine Mannschaft auf ein anderes Leistungsniveau heben. Mario Allendörfer ist dies beim SV Beckdorf gelungen. Der Rückraumspieler wechselte Anfang Januar aus dem Erstliga-Kader der HSG Wetzlar zu dem Handball-Regionalligisten. Seitdem ist der SVB, der am Sonnabend ab 19.30 Uhr in der Halle auf dem Delm Gastgeber des TV Neerstedt ist, eines der erfolgreichsten Teams der Liga.

Der SVB beendete das Jahr 2009 mit 11:21 Zählern als Tabellen-13. einen Rang vor den Neerstedtern. Fünf Punkte fehlten zum 10. Rang, der am Saisonende den Nicht-Abstieg bedeutet. Mit Allendörfer sammelten die Beckdorfer 13:3 Punkte – nur beim Spitzenreiter HC Aschersleben mussten sie sich geschlagen geben. Mit dem 30:25-Erfolg über die HSG Barnstorf/Diepholz am vergangenen Wochenende schob sich das Team wieder auf den zehnten Tabellenplatz vor.

Mit Allendörfer, der in seinen acht Spielen 68 Tore erzielte, ist das Spiel des SVB schwerer auszurechnen. Vor allem Haupttorschütze Stefan Völkers, der mit Post Schwerin in der Bundesliga spielte, im rechten Rückraum profitiert davon, dass sich die Abwehrreihen der Konkurrenten nicht mehr auf ihn konzen­trieren können. Und auch Spielmacher Till-Oliver Rudolphi sowie Kreisläufer Markus Bowe sind deutlich effektiver geworden.

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„Mit Allendörfer und mit dieser Bilanz sind die Beckdorfer für mich die Favoriten“, sagt Neerstedts Trainer Dag Rieken über die Partie in Beckdorf. Diese geht er mit seinen Spielern aber trotzdem selbstbewusst an. „Mit unserer Miniserie brauchen wir uns nicht zu verstecken“, erklärt Rieken. Bei Jahn Duderstadt (35:32) und gegen die TG Münden (37:33) war der TVN zuletzt erfolgreich. „Wenn wir wieder mit so kühlem Kopf und so großem Engagement auftreten, ist sicher etwas drin“, meint Rieken. Er muss weiter auf den an der Hand verletzten Stefan Timmermann verzichten, der aber wohl nächste Woche wieder ins Training einsteigt. Carsten Brinkmann (Wade) und Malte Grotelüschen (Knie) mussten im Training kürzer treten. „Ich denke aber, dass sie dabei sein werden“, sagt Rieken.

Lars Pingel Lokalsport / Redaktion Wildeshausen
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