Beim neunten „Dance-Contest“ in Oldenburg waren die Gruppen des Turnvereins Dötlingen überaus erfolgreich. Die „Street Girls“ um Trainerin Nadja Bothe traten in der Altersklasse 13 Jahre (Kategorie „Freie Tanzgestaltung“) gegen drei andere Mannschaften an. Sie brachten es auf 25 Punkte. Das bedeutete den umjubelten ersten Platz. „Das war zugleich die dritthöchste Punktzahl im gesamten Wettkampf“, freute sich Bothe. Auch die kleinsten Dötlinger, die „Flummies“, landeten auf dem ersten Platz. Sie verwiesen eine andere Mannschaft in der Altersklasse 7 Jahre in der Kategorie „Freie Tanzgestaltung“ auf den zweiten Rang. Die Trainer sind hier Annemarie Hoffrogge und Sabine Wagenknecht, die Helfer Celine Wagenknecht, Natalie Prophel und Julia Hollmann. Die „Flipsides“ von Trainerin Nadja Bothe und Helferin Lena Gammersbach waren ebenfalls gut in Form. Sie erreichten in der Altersklasse 10 Jahre in der Kategorie „Freie Tanzgestaltung“ den dritten Platz. Der Ausflug nach Oldenburg war für die Dötlinger Tanzgruppen ein richtiges Ereignis, wie die Begeisterung von Nadja Bothe zeigt: „Vielen Dank auch an unsere treuen Fans, die uns so schön die Daumen gedrückt haben und ein ganz besonderer Dank geht an die Helfer-Mamis, die uns beim Schminken und Filmen unterstützt haben.“

Mit einem kleinen Weihnachtsdorf feierte der Verein „Düngstruper Dorp­hus“ am vergangenen Wochenende sein 25-jähriges Bestehen (die NWZ  berichtete). „Wir wollten etwas Besonderes zum Jubiläum auf die Beine stellen“, sagte die Vereinsvorsitzende Dorina Pieper. Das Fest nahm sie zum Anlass, die Gründungsmitglieder des Vereins zu ehren. Vor 25 Jahren haben Friedrich Ahlers, Gerd Hespe-Meyer, Kurt Hespe-Meyer, Ulla Debbeler, Gregor Debbeler, Wolfgang Hogeback und Manfred Heuer den Verein „Düngstruper Dorp­hus“ gegründet. Als Dankeschön erhielten sie eine Mettwurst und eine Urkunde. Dort ist zu lesen: „Dem Dorphus Treue zu bewahren, in all den arbeitsreichen Jahren, ist dankenswert und beispielhaft, auch weiterhin viel Schaffenskraft!“

Eine Ehrenurkunde hat jetzt Renate Fuchs erhalten. Damit würdigte der Golfverband Niedersachsen-Bremen ihre starken sportlichen Leistungen. Die sind zweifelsohne erstaunlich: Renate Fuchs hat in diesem Jahr zum 30. Mal die Clubmeisterschaft der Damen im Golfclub Wildeshauser-Geest gewonnen. Der Präsident des Clubs, Stefan von Elbwart, überreichte die Urkunde während einer kleinen Feierstunde im Vereinsheim, die bei der Dienstags-Damen-Golfrunde stattfand.

Zu echten Kirch- und Klosterseelte-Experten haben sich Angelika und Reinhard Rambusch gemausert. Sie haben das Buch „800 Jahre Kirchseelte – Geschichte eines Dorfes“ zur Historie der beiden Orte im Nordosten der Samtgemeinde Harpstedt verfasst. Zu dem Thema halten sie auch Vorträge. Mehr als 60 Gäste verfolgten jetzt in der Klosterseelter Altenpension den bebilderten Auftritt der Lokalhistoriker-Paares. Von der ersten urkundliche Erwähnung des Ortes im Jahre 1211 bis zu aktuellen Entwicklungen reichte der Bogen. Auch an diesem Nachmittag verkauften Rambuschs wieder einige Exemplare des Buches, das sie im Auftrag der Gemeinde verfasst hatten. Zurzeit ist das Werk übrigens noch im Gemeindebüro Kirchseelte, bei Papierwaren Beuke und dem „Bücherlädchen“ in Harpstedt sowie im „Klösterli“ in Heiligenrode erhältlich.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.