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Heidkrug Nachdem der VfL Stenum im vergangenen Jahr die ersten gemeinsamen Kreispokalendspiele des fusionierten Fußballkreises Oldenburg-Land/Delmenhorst ausgetragen hatte, fanden die Finalspiele diesmal beim TuS Heidkrug statt. Der TuS kam in die Gunst des Gastgebers, da er mit drei Mannschaften die meisten Endspielteilnehmer stellen konnte.

„Wir freuen uns natürlich darüber, diese Veranstaltung auszurichten“, sagte Heidkrugs Jugendleiter Jens Hiller. Positiv fand er auch, dass bereits beim F-Jugendspiel am Sonntagmorgen um 10 Uhr so viele Zuschauer am Platz gewesen seien. Pünktlich zum ersten Anpfiff kam auch die Sonne heraus. „Wir hoffen, es bleibt so“, meinte Hiller mit einem Blick gen Himmel. Letztlich hatten Veranstalter und Spieler noch großes Glück. Erst beim Finale der A-Junioren setzte nach einer halben Stunde Dauerregen ein.

Zu einer großen Zeremonie wurden die Siegerehrungen. Neben den Pokalen, die in den Besitz der siegreichen Mannschaften übergingen, überreichten Thomas Eilers, Sascha Rustler und Jochen Reil vom Jugendausschuss allen Finalteilnehmern auch noch Medaillen in Gold und Silber. „Das machen wir in diesem Jahr zum ersten Mal, damit die Spieler eine zusätzliche Erinnerung an ihr Endspiel haben“, sagte Rustler.

Die Schiedsrichter kamen alle aus dem Delmenhorster Bereich und wurden von Alrich Sprung angesetzt. Folgende Schiedsrichter kamen während der sechs Kreispokalendspiele in Heidkrug zum Einsatz: Daniel Lübben (F-Junioren), Elke Nay (E-Junioren), Andre Keith-Zepf, Johannes Uyar, Ali Tozan (D-Junioren), Daniel Suderburg, Rudolf Grabowski, Gizem-Özge Abali (C-Junioren), Dominik Wiltfang, Maximilian Hiller, Felix Walcak (B-Junioren) sowie Murat Keser, Kenneth-Thomas Eze und Fabian Grote (A-Junioren). Ein Auge auf die jungen Referees hatte dabei auch Volker Jaentsch. Der Wildeshauser, der im hiesigen Fußballkreis unter anderem zuständig ist für das Coaching und die Nachwuchsförderung im Schiedsrichterbereich, gab teilweise auch während der Halbzeitpausen den Schiedsrichtern einige Tipps, wie sie sich weiter verbessern können. „Viele Fehlentscheidungen habe ich aber gar nicht gesehen“, sagte Jaentsch.

Zufrieden war am Ende auch Kreisjugendobmann Jochen Reil. „Alles ist wieder einmal optimal gelaufen, der TuS Heidkrug war ein guter Gastgeber“, sagt Reil. Bereits zum fünften Mal in Folge wurden die Kreispokalendspiele der A- bis F-Junioren an einem Tag und zentral bei einem Verein ausgetragen. „Das hat sich mittlerweile bewährt“, bilanzierte Reil.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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