Um Enten und Gänse wurde beim traditionellen Martinsgans-Turnier beim Golfclub Wildeshausen gespielt. Die 34 Golferinnen und Golfer durften sich nur mit zwei Schlägern auf die 18-Loch-Runde begeben. Ein Puter, von Sonja Nordloh gestiftet, wurde ausgelost: Es gewann Hermann Wolfram. In der Gruppe A siegte Suk-Tae Dong mit 29 Punkten vor Wiebke Stromann (27) und Klaus Pflüger (27). In der Gruppe B gewann Bernd Abels (28) vor Detlef Heimermann (28) und Michael Thorn-Vosding (27). Bester der Gruppe C war Friedrich Niermann vom GC Syke (30) vor

Abbas Mofid (25) und Annette Seidel (24). Beim anschließenden gemeinsamen Martinsgansessen wurde darüber diskutiert, ob man beim nächsten Mal nicht vielleicht doch andere Schläger mitnehmen müsste.

Mit neuen Pullovern ausgestattet zog die Jugendfeuerwehr Wildeshausen am vergangenen Wochenende zur alljährlichen Nachtwanderung. Gesponsert hatte die Pullover für die 30 Jugendlichen und das gesamte Betreuerteam die Wildeshauser Mittelstandsvereinigung (MIT). Bevor die „Nachteulen“ zur Wanderung aufbrachen, übergab Petra Dekker, Vorstandsmitglied der MIT, die Pullover an Stadt-Jugendfeuerwehrwart Jens Hogeback. Spannend war auch die Strecke, die Lutz Ertelt und Daniel Müller für die Nachtwanderung durchs Hölscher Holz ausgearbeitet hatten. So mussten die Jugendlichen unter anderem mit der Wärmebildkamera eine Person aufgefinden.

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Eine besondere Erinnerung gab der bei Weyhe lebende Künstler Peter Barthold Schnibbe bei der Eröffnung seiner Ausstellung bei Logiplan preis. Vor einigen Jahren war ein Artikel über ihn in der NWZ erschienen. Kurz darauf hatte er eine Autopanne auf einer Landstraße. Der herbeigerufene ADAC-Mann hatte den Artikel gelesen und ihn erkannt. Man verstand sich gut, und am Ende lud der „gelbe Engel“ den Künstler zu einer Fahrt auf einem Fischkutter ein – „eine sehr schöne Erinnerung“, wie Schnibbe heute sagt.

In den Bergen ist er fast zu Hause, doch auch längere Distanzen schrecken ihn nicht ab: Wolfgang Pankalla, Vorsitzender der Naturfreunde Wildeshauser Geest, hat den 2700 Kilometer langen „Internationalen Bergwanderweg der Freundschaft“ zwischen Eisenach und Budapest komplett absolviert. Und das im Alter von 67 Jahren! Allein in diesem Jahr ging er 1700 Kilometer – was ungefähr der Strecke Bremen – Florenz entspricht. Den Wandermarathon absolvierte er mit Rucksack und Zelt auf dem Rücken. Auf die Frage, warum er sich das noch antue, antwortete Pankalla lakonisch: „Aus Schwäche“. Altersschwäche kann kaum gemeint sein.

Als stellvertretende Kreistagsvorsitzender wird er wohl eher selten in den Genuss kommen, die Sitzungen des Gremiums zu leiten. Umso mehr genoss es Bernhard Schwarting (CDU), am Dienstagabend als „Alterspräsident“ die konstituierende Sitzung des Kreistags zu eröffnen. „Mit über 30 Jahren Amtszeit bin ich hier der Dienstälteste“, beschied der 73-jährige Zimmermeister aus Schlutter knapp. Und weiter: „Vor fünf Jahren habe ich den Landrat vereidigt. Das brauchen wir diesmal nicht. Was ich mache, hat Hand und Fuß.“ Rolf Jessen (FDP) und Manfred Rebensburg (Grüne) ernannte Schwarting zu Stimmzählern: „Wir wollen auch die Kleinen berücksichtigen.“ Rebensburg widersprach: „Ich bin größer als 1,90 Meter!“

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