HUDE Vor zwei wahren Mammut-Aufgaben steht der TV Hude an diesem Wochenende in der Tischtennis-Oberliga: Die Männer aus dem Klosterort müssen sich mit den beiden Spitzenteams messen – zwei scheinbar unlösbare Aufgaben für den abstiegsbedrohten Aufsteiger.

Den Auftakt des Doppelspieltags macht die Partie gegen den Tabellenzweiten MTV Wolfenbüttel, die am Sonnabend ab 15 Uhr in der Halle am Huder Bach stattfindet. Am Sonntag ab 14 Uhr empfängt Hude außerplanmäßig den Spitzenreiter BW Langförden. Die Begegnung wurde vorverlegt, um ein Mitwirken des irischen Nationalspielers Peter Graham zu ermöglichen und findet aus organisatorischen Gründen in der Halle Hohelucht statt.

„Peter hätte am zunächst vorgesehenen Termin nicht spielen können. Und da es am Ende auch aufs Spielverhältnis ankommen kann, welche Mannschaft absteigt, wollten wir auch gegen den Tabellenersten unbedingt in bester Besetzung auflaufen“, sagt Hudes Topspieler Felix Lingenau.

Aus sportlicher Sicht hängen die Trauben für die Hausherren in schwindelerregender Höhe: „Alles andere als zwei Niederlagen käme keiner Sensation, sondern eher einem Wunder gleich. Es ist nicht unsere Art, bereits im Vorfeld die weiße Fahne in den Wind zu hängen, doch wir sind auch Realisten“, dämpft Lingenau die Erwartungen.

Für den klaren Außenseiter geht es in beiden Einsätzen darum, den Kopf nicht hängen zu lassen und jedes einzelne Match mit voller Konzentration anzugehen, um die drohenden Niederlagen in Grenzen zu halten.

Hauptattraktionen an diesem Wochenende werden am Sonnabend der Wolfenbütteler Sven Arnhardt (Einzel-Bilanz: 21:6) und am Sonntag der Langfördener Peter Igel (16:9) sein. Beide verfügen über außergewöhnliche Abwehr-Spielsysteme. Darüber hinaus dürfen sich Lingenau und Graham im oberen Paarkreuz gegen Langförden mit dem statistisch besten Oberliga-Spieler Mirko Pawlowski auseinander setzen Der frühere Bundesligaspieler und die aktuelle Nummer 79 der deutschen Rangliste hat sich mittlerweile eine Matchbilanz von 25:1 erspielt.

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