LANDKREIS Der TSV Ganderkesee hat das Derby in der Handball-Weser-Ems-Liga der Frauen gewonnen. Er besiegte die HSG Harpstedt/Wildeshausen. Auch die TSG Hatten-Sandkrug war erfolgreich. Sie feierte einen Heimsieg über die HSG Varel.

HSG Hude/Falkenburg II – HSG Wilhelmshaven II 18:24 (9:12). Die Huderinnen erwischten einen guten Start (3:0, 7.), doch je länger die Partie dauerte, umso höher wurde die Fehlerquote. So lagen die Gäste bereits zur Pause mit 12:9 in Führung. Zu Beginn der zweiten Halbzeit lief bei den Huderinnen dann gar nicht mehr zusammen. Die Wilhelmshavenerinnen setzten sich bis zur 40. Minute auf 18:10 ab. Die Partie war entschieden.

HSG Hude/Falkenburg II: Klammt – Bohlken 3/1, K. Breithaupt 10/3, Hoppe 1, Mertens 1, Möller 1/1, Plate, Sinn, Skormachowitsch 1, Sprenger 1.

TSV Ganderkesee – HSG Harpstedt/Wildeshausen 25:21 (11:8). Die HSG musste die kurzfristige Absage von drei Spielerinnen verkraften. Daher war das Trainerduo Marlis Holste und Ilona Beuke gezwungen, einige ihrer Aktiven auf ungewohnten Positionen aufzubieten. „Daher haben wir nicht zu unserem Spiel gefunden und diese Vier-Punkte-Partie leider verloren“, so die Trainerinnen. Allerdings vergaben ihre Spielerinnen auch viele Torchancen, weil sie zu früh abschlossen oder unplatziert warfen. Bis zur 15. Minute hielt die HSG mit (5:5), dann begannen die Gastgeberinnen sich einen Vorsprung herauszuspielen. Zur Halbzeit lagen sie mit 11:8 vorn, in der 53. Minute mit 23:17. Angeführt wurde das TSV-Team von Maike Berner. Die neunfache Torschützin war auch durch eine enge Deckung nicht auszuschalten.

TSV Ganderkesee: Peters – Zyweck 2, Brackmann, Mühlbach 5, Freiberg 2, Eilers, Horstmann, Galioglu 6, Müller, Berner 9/2, Gillerke 1.

HSG Harpstedt/Wildeshausen: Kosik, Kuper – Kracke, Zobel-Elders 5/1, Terfehr, Schröder, Lasrich 3, Bode 4, Wagner 5. Witte 4/1.

TSG Hatten-Sandkrug – HSG Varel 35:26 (15:12). Die Partie begann mit 30-minütiger Verspätung, da die angesetzten Schiedsrichter nicht erschienen waren. Staffelleiter Detlef Teubner sprang für sie ein. Die TSG, die die Wartezeit genutzt hatte, um noch einige Spielzüge auszuprobieren, lag vom Anpfiff an in Führung. Die Gäste ließen sich bis zur Pause aber nicht abschütteln. Nach dem Seitenwechsel steigerte sich die TSG-Abwehr nochmals. Sie sorgte für Ballegewinne, die zu erfolgreichen Kontern genutzt wurden. So lag das Team nach 38 Minuten mit 21:15 vorn. In den letzten zehn Minuten baute es den Vorsprung weiter aus. „Ich war mit der Einstellung der Mannschaft besonders zufrieden“, so Trainer Andreas Dunkel.

TSG-Tore: Neelen 11/5, Grabbau 8, Pott 5, Menkens 5/2, Seemann 3/1, Fiesen 2, Sanders 1.

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