Wildeshausen Überzeugendes Testspiel, starkes Comeback: Die Fußballer des VfL Wildeshausen feierten am Sonntagabend zum einen einen 6:0 (3:0)-Erfolg gegen den Kreisligisten SG SW Oldenburg und zum anderen die Rückkehr von Ole Lehmkuhl. Der Mittelfeldspieler lief nach zehnmonatiger Zwangspause wegen eines Kreuzbandrisses in Oldenburg erstmals wieder für den VfL auf und trug sich dann auch noch gleich in die Torschützenliste ein.

Der Landesligist bestimmte von Anfang an das Geschehen. Nach einer Ecke köpfte Innenverteidiger Lennart Flege zum 1:0 (23.) ein. Der VfL spielte guten und schnellen Fußball, womit die Oldenburger nicht zurecht kamen. Mit einer schönen Hereingabe bereitete Kevin Kari für seinen Bruder Andreas, der den Ball volley in die Maschen schoss, das 2:0 (35.) vor. Nun hatten die Schwarz-Weißen, die vom ehemaligen VfL-Trainer Jürgen Gaden gecoacht werden, keine Chance mehr. Wildeshausen überzeugte mit geordnetem Pressing, so dass der Ball immer wieder in ihren Reihen war. Kurz vor der Pause war es Rene Tramitzke, der für den Halbzeitstand sorgte.

Anstelle von Sascha Görke und Jan Lehmkuhl spielte der 18-Jährige Frederik Dittmar im Mittelfeld, der seine Rolle sehr gut ausübte. In der Pause nahm VfL-Coach Marcel Bragula einige Umstellungen vor. Unter anderem wurde Sebastian Bröcker eingewechselt, der dann auch gleich per Schlenzer in den Winkel das 4:0 (49.) erzielte. In der 60. Spielminute kam dann der Moment des Ole Lehmkuhl, der von der rechten Außenbahn aus fast unmöglichem Winkel das 5:0 (77.) schoss. Lukas Schneider sorgte für den Schlusspunkt (87.).

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An diesem Dienstag (20 Uhr) tritt der VfL Wildeshausen bereits zu seinem nächsten Testspiel auf Kunstrasen beim TSV Großenkneten an.

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