Landkreis Die beiden Tischtennis-Bezirksoberligateams aus dem Landkreis haben in ihrer jeweiligen Staffel drei von vier möglichen Punkten eingefahren. Für die zweite Auswahl des Hundsmühler TV gab es in der Bezirksoberliga Nord einen ungefährdeten 9:4-Sieg bei der TSG Westerstede. In der Parallelstaffel erkämpfte sich der TV Hude III ein 8:8-Remis im Emsland.

Unterdessen begibt sich die Erste des TV Hude an diesem Dienstag voller Respekt auf den Weg zum Auswärtsspiel bei der TuSG Ritterhude. Das Verbandsliga-Match findet in der Riesturnhalle um 20.30 Uhr statt.

Bezirksoberliga Nord: TSG Westerstede - Hundsmühler TV II 4:9. Die Gäste zogen dem Tabellenletzten früh den Zahn. Angesichts einer 3:0-Führung nach den Doppeln verlief die Partie aus Sicht des HTV II entspannt. Da Wojciech Plader, Rainer Gravekarstens, Detlef Lübben und Manuel Kerber im ersten Einzeldurchgang jedoch ihre Einzel abgaben, hieß es zwischenzeitlich nur noch 5:4 für die favorisierten Gäste. Danach kam der Hundsmühler Motor allerdings ins Rollen: Die folgenden vier Duelle wurden klar gewonnen.

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Bezirksoberliga Süd: VfL Emslage - TV Hude III 8:8. Ein starker Schlussakkord verhalf Hude III zu einem unverhofften Punktgewinn – es war nach der 5:9-Auftaktniederlage gegen Holzhausen zugleich der erste Zähler für die Huder. In den Einzeln lief es für die Dritte des Turnvereins durchwachsen, einzig Andreas Lehmkuhl hielt sich schadlos. Beim Stand von 5:8 standen die Gäste mit dem Rücken zur Wand, kamen aber durch die Siege von Lehmkuhl und Frank Schumacher auf 7:8 heran. Die Huder Julian Meißner und Julian Ewert trumpften danach im abschließenden Doppel glänzend auf und schlugen Christoph Schepers und Mathias Temmen mit 11:3, 11:9 und 11:6. Nach vier Stunden Spieldauer hatte sich die weite Fahrt ins Emsland mit dem Erreichen einer Punkteteilung gelohnt. Prunkstück waren insgesamt die Doppel – drei der vier Begegnungen gewann Hude.

Verbandsliga: TuSG Ritterhude - TV Hude (Dienstag, 20.30 Uhr). Die Wege der beiden Mannschaften kreuzen sich seit Jahren, die Akteure kennen sich weitgehend – wenngleich es in diesem Jahr neue Gesichter in den Reihen der Teams gibt. Als Favorit geht zweifellos Oberligaabsteiger Hude an die Tische. TVH-Kapitän Felix Lingenau (nach einer grippalen Erkrankung wieder einsatzbereit) geht von einer spannenden Auseinanderansetzung aus: „Wir sind gerüstet. Aufgrund unserer ständigen Rotation könnte es durchaus eng werden.“ Zuletzt waren Lingenau und Jonas Schrader gegen Dissen (9:5) zum Zuschauen verdammt. Mit 4:0 Punkten ist Hude optimal in die Serie gestartet. Ritterhude legte mit einer Bauchlandung los – 1:9-Klatsche beim VfL Westercelle.

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