Landkreis Nur zwei Partien mit Landkreisbeteiligung fanden in der Handball-Landesklasse der Frauen statt. Dabei zeigte sich die HSG Hude/Falkenburg II gut von ihrer jüngsten Niederlage erholt und eroberte im Topspiel gegen die HSG Neuenburg/Bockhorn mit einem klaren Heimsieg die Tabellenführung zurück. Die Partie der HSG Harpstedt/Wildeshausen gegen die SG Obenstrohe/Dangastermoor wurde wegen personeller Probleme aufseiten der HSG verlegt.

SC Ihrhove 07 - TSG Hatten-Sandkrug 28:22 (14:9). Nur mit einem kleinen Kader konnte die TSG antreten und musste sich trotz einer guten Gegenwehr deutlich geschlagen geben. Mit einem Blitzstart setzten sich die Gastgeberinnen bereits nach elf Minuten auf 8:2 ab. Bis dahin lief bei der TSG kaum etwas zusammen. In der Deckung fehlten die klaren Absprachen, und im Spiel nach vorne blieb vieles nur Stückwerk, so dass gute Chancen nicht genutzt wurden und bereits im Spielaufbau Bälle verloren gingen.

So kamen die Gastgeberinnen durch ihre Haupttorschützen Linda Rathjen und Janet Sanders zu einer Reihe einfacher Tore und blieben bis zur Pause klar vorn. Erst zu Beginn der zweiten Hälfte schienen sich die Landkreislerinnen zu besinnen und versuchten mit großem Einsatz den Rückstand aufzuholen. So konnten die TSG-Spielerinnen nach 1-1 Situationen immer wieder nur durch Fouls gebremst werden. Mit den Strafwürfen von Angelika Sanders kämpfte sich die TSG bis auf 19:21 (48. Minute) heran. In der Schlussphase fehlte dann aber die nötige Konzentration im Abschluss.

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HSG Hude/Falkenburg II - HSG Neuenburg/Bockhorn 25:19 (10:7). Ausschlaggebend für diesen Erfolg war eine starke Deckung, die den gegnerischen Angriff um die Haupttorschützen Anika Pawils und Mareike Tielemann gut im Griff hatte. Zwar konnte sich Pawils wiederholt gegen die HSG-Deckung durchsetzen, doch ihre elf Tore reichten allein nicht aus, um den Sieg der Einheimischen zu gefährden. Nach ausgeglichenem Beginn setzte sich das Team von Trainerin Inge Breithaupt auf 8:5 (24.) ab und verteidigte diesen Vorsprung bis zur Pause. Dabei taten sich die Gastgeberinnen im Spielaufbau aber schwer und ließen noch etliche hochkarätige Chancen liegen.

Nach dem Seitenwechsel wurde das Spiel der Gastgeberinnen druckvoller, die sichere Deckung ließ kaum noch Gegentreffer zu, so dass die Breithaupt-Sieben durch Wiebke Stein auf 16:10 (41.) davonzog. In der Folgezeit kamen dann die Friesländerinnen durch kämpferischen Einsatz zu weiteren Toren, doch hatten die Landkreislerinnen immer die richtige Antwort darauf und hielten die Gäste-HSG bis zum Schlusspfiff auf Distanz.

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