Landkreis Ein ungeschlagenes Wochenende konnten die A-Junioren des Landkreises in der Fußball-Bezirksliga verbuchen. Während sich die JSG DHI Harpstedt und der TSV Ganderkesee in ihren Nachholspielen mit einem Unentschieden begnügen mussten, gewann der VfL Stenum ein Torspektakel in Löningen.

TuS Heidkrug - JSG DHI Harpstedt 1:1 (1:0). Dank eines Last-Minute-Ausgleichs blieben die Harpstedter auch in der zweiten Partie des Jahres ungeschlagen und rangieren mit 17 Zählern auf dem neunten Tabellenplatz. Mergim Bajqinovci brachte die Platzherren vor dem Pausenpfiff in Führung (36. Minute). Als Heidkrug kurz vor dem Ende wie der sichere Sieger aussah, gelang dem Team von DHI-Coach Michael Würdemann durch Jan Taute noch der 1:1-Ausgleichstreffer (90.).

VfL Löningen - VfL Stenum 4:6 (0:5). „Wir sind mit einem Schrecken davongekommen“, konstatierte Stenums Trainer Frank Radzanowski nach turbulenten 90 Minuten. Den Gästen gelang zunächst ein Blitzstart: Tom Geerken (5./9.) und Felix Oetjen (15.) schossen bereits nach einer Viertelstunde ein 3:0 heraus, ehe zwei weitere Geerken-Treffer (25./35. Foulelfmeter) für einen vermeintlich komfortablen 5:0-Halbzeitstand sorgten. Was in Durchgang zwei folgte, brachte Radzanowski allerdings „völlig aus der Fassung“.

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Innerhalb von 25 Minuten verkürzte Löningen auf 4:5. „Wir haben das Fußballspielen eingestellt. Die Körperspannung fehlte komplett“, haderte der Gästecoach. Fünf Minuten vor dem Ende beruhigte Silas Dohrmann das Stenumer Gemüt mit der Entscheidung (85.). „Der Schreck saß den Jungs nach dem Abpfiff noch in den Gliedern. In der Kabine wollte keine richtige Freude aufkommen“, berichtete Radzanowski: „Wir sind jetzt Dritter. Aber dieses Spiel hat uns gezeigt, wie ausgeglichen diese Liga ist.“

TSV Ganderkesee - BV Garrel 0:0. Ganderkesee hielt die Gäste mit einer Nullnummer auf Abstand. Die Schützlinge von Trainer Rene Künnemeyer bleiben mit 15 Punkten einen Rang über dem ersten Abstiegsplatz, den Garrel mit sieben Zählern und zwei Partien weniger belegt. „Aufgrund der Ferien haben sechs bis acht potenzielle Stammkräfte gefehlt. Deshalb ist es für uns definitiv ein gewonnener Punkt“, betonte Künnemeyer und resümierte: „Beide Seiten hatten Chancen auf den Siegtreffer. Wir hätten vielleicht noch einen Elfmeter bekommen können. Das Remis geht aber in Ordnung.“

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