Landkreis In der Handball-Weser-Ems-Liga der Männer verpasste die dritte Mannschaft der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg nur knapp eine Sensation. Die HSG Harpstedt/Wildeshausen spielt Unentschieden.

VfL Rastede - HSG Grüppenbühren/Bookholzberg III 25:23 (17:11).

Zehn starke Schlussminuten der Gastgeber ließen den Tabellenzweiten noch um den Erfolg zittern, doch am Ende musste sich die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg III dem Favoriten VfL Rastede knapp geschlagen geben. Dabei schien die Partie beim 24:15 (48.) für die Hausherren bereits entschieden, doch schalteten die Gastgeber danach fast völlig ab und bauten den Gegner mit eigenen Fehlern wieder auf. Bis zum Beginn der zweiten Hälfte lief bei der Steinmann-Truppe kaum etwas zusammen. Rastede setzte sich mit druckvollem und schnellem Spiel immer weiter ab. Erst als der HSG-Coach die Deckung umstellte, wurde der Rasteder Spielaufbau erheblich gestört. Mit druckvollem Angriffsspiel und sehenswerten Treffern kam die HSG auf 19:25 heran. Kurz vor Schluss betrug der Abstand nur noch zwei Tore – für die Wende reichte es nicht mehr. „Hätte das Spiel noch fünf Minuten länger gedauert, wäre die Partie ganz sicher noch gekippt“, sagte Steinmann nach dem Spiel.

HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II - HSG Wilhelmshaven II 18:31 (10:14).

Lange hielt die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II gegen den kommenden Meister HSG Wilhelmshaven II mit. Die spielstarken Wilhelmshavener hatten in einigen Phasen große Mühe, zum Torerfolg zu kommen. Doch ab der 42. Minute zeigten die Gastgeber plötzlich Nerven. Während die Landesliga-Reserve ihre Angriffe nun häufig viel zu schnell und unvorbereitet abschloss, nutzte Wilhelmshaven diese Ballgewinne zu einfachen Toren. Da auch klarste Chancen nicht mehr verwertet wurden, legten die Gäste nach und bauten ihren Vorsprung aus. In der verbleibenden Zeit trafen die Hausherren nur noch einmal – das bescherte Wilhelmshaven doch noch einen Kantersieg.

HSG Harpstedt/Wildeshausen - HSG Delmenhorst II 20:20 (11:12).

Nach einem ausgeglichenen Spiel trennten sich die HSG Harpstedt/Wildeshausen und die HSG Delmenhorst II mit einem leistungsgerechten 20:20-Unentschieden. Es hätte jedoch einen Sieger geben können, wenn Wildeshausens Stefan Behlen zehn Sekunden vor Schluss nicht nur den Innenpfosten des gegnerischen Tores getroffen hätte. Coach Tim Buchmann hatte sein Team sehr gut auf den Gegner eingestellt. Bereits an diesem Dienstag geht es für die Handballer der HSG Harpstedt/Wildeshausen um 20.30 Uhr in der Sporthalle am Gymnasium in Wildeshausen gegen die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II weiter.

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