[SPITZMARKE]WILHELMSHAVEN /GROßENKNE WILHELMSHAVEN/GROßENKNETEN/KRA - Für die Bezirksliga-Fußballer des TSV Großenkneten gab es im Auswärtsspiel bei WSC Frisia Wilhelmshaven nichs zu holen. Mit 3:0 (1:0) siegte die Heimmannschaft deutlich. Nicht die Niederlage war es, die Trainer Lutz Hofmann am meisten schmerzte, sondern die rote Karte für Simon Koronowski.

„Der Sieg geht so in Ordnung“, sagte Hofmann nach der Partie. Mit dem schweren Boden – „an der Grenze des Bespielbaren“ (Hofmann) – kamen die TSV-Kicker nicht zurecht. Der Spielaufbau verlief zu kompliziert. Von Beginn an kam Frisia zu Torchancen. Schon nach zehn Sekunden hätte Marc Balve einnetzen können. Tecker und Schloot hatten in der sechsten und 15. Minute weitere Möglichkeiten, bevor Balve in der 16. Minute das erste Mal Keeper Marco Frerichs überwinden konnte. Auf TSV-Seite kam Jan-Dirk Walther in der 17. Minute zur ersten Torchance, die aber der gegnerische Torwart parierte.

Auch nach dem 1:0 stellte Balve ein ums andere Mal seine Torgefahr unter Beweis (38.), aber Frerichs hielt.

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Hatten die Kneter nach dem schmeichelhaften 0:1-Rückstand zur Pause noch Hoffnungen, ließ erneut Balve in der 47. Minute alle Ambitionen des Hofmann-Teams zerplatzen. Beiden Treffern waren individuelle Fehler in der Kneter Hintermannschaft vorausgegangen. Zum Hattrick setzte Balve in der 81. Minute an, auch hier begünstigte ein Kneter Spieler. Denn kurz zuvor hatte Simon Koronowski nach einem geahndeten Foulspiel nachgetreten und wird so Trainer Hofmann in den nächsten Spielen im Kampf um den Abstieg fehlen.

Aggressiv ging Frisia Wilhelmshaven zu Werke – und der Schiedsrichter ließ die Heimelf gewähren. „Daran lag es aber nicht“, analysierte Hofmann. Letztlich sah er den Grund für die Niederlage im schwachen Sturm. „Ich hätte mir mehr Engagement erhofft“, so Hofmann. Auch Bernd Niemann, der wegen einer Knieverletzung ausfiel, konnte nicht ersetzt werden.

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