Hude /Tweelbäke Zum 25. Mal stehen sich die Jakkolo-Nationalmannschaften aus Deutschland und den Niederlanden am Wochenende beim Länderspiel gegenüber. „Bisher haben die Spieler aus dem Nachbarland immer gewonnen, und das wird wohl auch in diesem Jahr so sein“, vermutet Mannschaftsführer Horst Köster aus Tweelbäke. Die Niederländer hätten sehr starke Teams, weiß er. „Aber das Ergebnis ist wie immer zweitrangig, das internationale Miteinander bei dem ,Familientreffen’ steht klar im Vordergrund“, fügt er hinzu.

Gespielt wird in der Mehrzweckhalle Ter Apel. Beginn ist am Sonnabend, 5. September, um 10 Uhr. Im Rahmenprogramm werde auch in diesem Jahr wieder ein offenes Turnier veranstaltet, das über fünf Bretter gespielt werde.

Die Teilnehmer des Länderspieles müssen dreimal zehn Spiele absolvieren. „Beim letzten Mal in Ter Apel haben wir unser schlechtestes Ergebnis gespielt“, erinnert sich Köster. Diesmal soll es besser laufen. „Obwohl die Bretter in der Region Nordholland sehr schwer zu spielen sind“, sagt Köster.

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Am Vorabend des Länderspiels findet nach der Hauptversammlung des Deutschen Jakkolo-Bundes der 19. Deutschlandpokal ab 19 Uhr in Ter Apel statt. Das Turnier ist offen, die Anmeldung ist bis 3. September per Mail an koester.jakkolo@t-online.de möglich.

Favorit ist Rekordsieger Moritz Tschörtner aus Hude. Titelverteidiger Frank Oltmanns, ebenfalls aus Hude, hat ebenso gute Chancen auf den Sieg wie Marcel Viand aus Bremen, berichtet Köster.

Die Spieler, die in Teams aus dem Landkreis Oldenburg spielen, sind: Frank Oltmanns, Navina Lüschen, Bianca Köster, Insa Diekmann, Marco Grauer, Arnold Schultz, Marcel Viand, Horst Tschörtner und Horst Köster sowie Fabian Oltmanns, Anja Schröder und Matthias Oltmanns. Elf weitere Spieler kommen aus Niedersachsen, Saarland, Bayern und Rheinland-Pfalz.

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