AHLHORN Mit einem Jagdreiterfeld von 25 Teilnehmern blieb die Fuchsjagd des Reitervereins Ahlhorn unter den Erwartungen. „Im Vorjahr konnten wir noch 40 Jagdreiter begrüßen. Aber vielleicht lag es an dem Einschulungstermin. Wir hätten dieses bei der Terminwahl berücksichtigen sollen“, sagte Pressesprecherin Marion Brooker-Hebart.

Zu einem Ritt über Stock und Stein machten sich die Jagdreiter vom Turnierplatz Am Lemsen auf. Rund 17 Kilometer mit 15 fairen Jagdhindernissen lagen vor den in drei Feldern startenden Reiterinnen und Reiter. Wie gewohnt konnte in einem springenden, nichtspringenden und Pony-Feld teilgenommen werden. Ausgearbeitet hatten die Strecke Hermann Toben und Wolfgang Lampe. Zwar gab es unterwegs einen Sturz an einem Hindernis, doch Pferd und Reiter konnten mit leichten Blessuren weiter an der Jagd teilnehmen.

Bevor es den verdienten Bruch für alle Teilnehmer nach der Rückkehr auf dem Turnierplatz gab, stand das Ausreiten der Füchse an. Bei den Senioren hatte Herbert Kempermann (RV Großenkneten) den Fuchsschwanz zu verteidigen. Am Ende jagte Volker Meinjohanns (RC Huntlosen) ihm die Trophäe ab. Bei den Pony-Reitern war es Nadine Deeken, die ihrer Vereinskameradin aus Ahlhorn, Birte Feye, den Fuchsschwanz entriss. Tanja Reinke (RV Wildeshausen) holte sich die Trophäe bei den Amazonen von Merle Hausmann (Ahlhorn), und bei der Jugend war es Merle Hausmann dann, die Nina Brüning (beide Ahlhorn) den Fuchsschwanz entriss.

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Den Vereinsfuchs ergatterte Herbert Kempermann von Hermann Toben. 50 Zuschauer hatten zuvor den Ritt beobachtet. Zum Abschluss trafen sich Reiter und Zuschauer zu einem gemütlichen Beisammensein. Schon am kommenden Wochenende satteln die Jagdreiter wieder ihre Pferde. Der Reitclub „Leichttrab“ Huntlosen lädt am Sonnabend, 8. September, um 13.30 Uhr zum Stelldichein beim Gasthof Meyer in Huntlosen ein. Abritt ist um 14 Uhr.

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