Hundsmühlen Einen sehr erfolgreichen Saisonauftakt legten die Tischtennisspielerinnen des Hundsmühler TV in der Frauen-Landesliga hin. Auch die HTV-Reserve war in der Bezirksoberliga siegreich.

 Landesliga

Den Wunsch nach zwei Auftaktsiegen haben sich die Spielerinnen des HTV mit sehr guten Auftritten selbst erfüllt. Zunächst mühte sich der Vorjahreszweite zu einem 8:4 gegen den Elsflether TB. Beim TSV Venne war die Angelegenheit tags darauf beim 8:1 deutlicher. Silke Mannott-Kampen vertrat dabei Neuzugang Heidi Xu, die bei einem Bundeskader-Lehrgang weilte.

Im Derby gegen Elsfleth lief zu Beginn alles nach Plan. Beide Doppel wurden erfolgreich gestaltet, Carmen Jeddeloh erhöhte mit einem Fünfsatzsieg gegen Mareike Schneider auf 3:0. Erst das unglückliche 11:13 im fünften Abschnitt von Jule Kampen gegen Katja Schneider beendete den Lauf der Gastgeberinnen. Helga Behrmann und Mannott-Kampen sorgten anschließend für die vermeintliche Vorentscheidung und bauten das Resultat auf 5:1 aus. Doch so ganz wollten sich die Gäste nicht mit der sich abzeichnenden Pleite anfreunden. Im oberen Paarkreuz setzte Elsfleth zwei Ausrufezeichen – auf Hundsmühler Seite hatten Jeddeloh und Kampen jeweils das Nachsehen. Der Vorsprung schmolz auf 5:3. Behrmann ließ sich davon nicht beeindrucken und gewann knapp gegen Rieke Buse. Der Rest war Formsache: Mannott-Kampen und Jeddeloh vollendeten zum 8:4. Das zwischenzeitliche 0:3 von Behrmann gegen Schneider fiel nicht mehr ins Gewicht.

Das Auswärtsdebüt in Venne hätte wesentlich enger sein können, als es das klare 8:1 vermuten lässt, da der HTV gleich vier Einzel im fünften Satz holte. Mannott-Kampen unterlag Katharina Minning und ließ den Ehrenzähler zu. „Das Ergebnis klingt klarer, als die Partie wirklich war“, erklärte Mannott-Kampen. „Bei diesem glücklichen Spielverlauf für uns war meine Einzelniederlage natürlich zu verschmerzen.“

 Bezirksoberliga

Es war ein gewisses Stück Arbeit, die Mühen haben sich für den Hundsmühler TV II allerdings gelohnt: Die HTV-Reserve bezwangen den SV Potshausen mit 8:5 und rutschte mit 5:1 Zählern vorerst an die Tabellenspitze. Eine homogene Teamleistung war die Basis – alle Spielerinnen waren am Gesamterfolg beteiligt.

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