Hude /Wildeshausen Als eines der ersten höherklassigen Tischtennis-Teams aus dem Landkreis begibt sich der VfL Wildeshausen im neuen Jahr wieder an die Tische. An diesem Sonntag, 7. Januar, ab 14 Uhr genießt der Bezirksoberligist Heimrecht gegen den Tabellenersten BSV Holzhausen. Eine Stunde später bekommt es der TV Hude II in der Verbandsliga auswärts mit dem TSV Lunestedt II zu tun. Hude III greift in der Bezirksliga bereits an diesem Samstag, 6. Januar (15 Uhr), gegen den Delmenhorster TB ins Geschehen ein.

Sowohl die Kreisstädter als auch die Huder Oberliga-Reserve haben ihre Formation vor den entscheidenden Duellen im Abstiegskampf umgekrempelt. Michael Rüdebusch schlägt beim VfL gegen Holzhausen im oberen Paarkreuz auf. Für ihn rutschte Helmut Rang, der in der Hinrunde eine 4:11-Bilanz verbuchte, ins mittlere Drittel. Weiterhin fester Bestandteil des siebenköpfigen Ensembles bleibt Martin Hakemann, der als Kapitän alle Rückrundenpartien bestreiten soll.

„Es ist nicht davon auszugehen, dass Holzhausen sich nach dem letzten Spiel in einen vierwöchigen Winterschlaf begeben hat, somit sind die Rollen klar verteilt“, dämpft Rüdebusch die Erwartungen. „Wir haben die Hinrunde gut verarbeitet und gehen mit Vorfreude in die Rückrunde.“ Das Ziel der Kreisstädter sind „zwingend mehr Punkte als in der Hinrunde“. Mit 5:13 Zählern ist der VfL als Tabellenvorletzter akut abstiegsgefährdet.

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Auch für Hude II geht es zwei Klassen höher ausschließlich darum, die Klasse zu halten. Als Tabellensiebter liegt der TVH in der Elferstaffel der Verbandsliga nur knapp vor den Abstiegsrängen. Gleich drei Teams müssen die Liga nach der Saison verlassen, der Viertletzte geht in die Relegation. Der zweite Saisonabschnitt beginnt für Marc Engels und Co. gleich mit einem dicken Brocken: Lunestedt weilt mit 15:5 Punkten hinter Spitzenreiter SW Oldenburg auf dem zweiten Rang. Im Hinspiel waren die Huder dicht dran und unterlagen nur mit 7:9.

„Wir können in Bestbesetzung antreten und werden versuchen, uns so teuer wie möglich zu verkaufen“, erklärt Engels. Mit dabei ist diesmal auch „Teilzeitkraft“ Christopher Imig, der ab sofort an Position drei spielt und mit Marco Stüber (Nummer zwei) die Plätze tauschte. Aufgerückt ins Team ist Giuseppe Castiglione an Position sechs.

Hude III steht in der Bezirksliga Ost vor einer Pflichtaufgabe. Der verlustpunktfreie Titelanwärter trifft in der Jahnhalle mit veränderter Formation auf den achtplatzierten DTB. Mit geballter „Bruder-Power“ im oberen Paarkreuz agieren Cedric und Julian Meißner auf den beiden Top-Positionen. Dahinter sollen Teja Manskopf, Andreas Lehmkuhl, Frank Schumacher und Holger Lebedinzew die Meisterschaft einfahren.

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