Hude An der Niederlage vom vergangenen Sonntag im Derby beim SV Baris Delmenhorst (2:3) hatten die Fußballer des FC Hude nicht allzu lange zu knabbern. „Am Dienstag war die Stimmung im Training schon wieder ganz gut“, berichtet FC-Trainer Lars Möhlenbrock. An diesem Sonntag bekommt seine Elf außerdem schon die Chance zur Wiedergutmachung: Zum Heimspiel erwarten die Huder im Waldstadion den FC Rastede (14.30 Uhr).

Die Gäste aus dem Ammerland haben einen ordentlichen Saisonstart hingelegt. Zwischen dem Auftaktsieg gegen BW Bümmerstede (2:0) und dem 4:2 vor einer Woche gegen den Heidmühler FC lag lediglich eine 0:4-Niederlage beim SV Wilhelmshaven. „In der aktuellen Konstellation hat Rastede auch keine schlechte Bezirksligatruppe“, sagt Möhlenbrock, der sich zudem einige Informationen über den Gegner eingeholt hat. Mit Julian Milz vom TSV Abbehausen und Christopher Nickel (SV Wilhelmshaven/davor SV Brake) kamen im Sommer hochkarätige Verstärkungen dazu. Außerdem konnten viele Leistungsträger wie Stürmer Sergej Müller gehalten werden. Darüber hinaus sitzt mit Daniel Nolan ein kompetenter Trainer auf der Bank. „Das alles schlägt sich jetzt auch in den Ergebnissen von Rastede nieder“, weiß Möhlenbrock.

Aktuell nimmt der FC Rastede mit sechs Punkten aus drei Spielen den siebten Tabellenplatz ein. Hude ist mit vier Zählern aus vier Spielen nur Elfter. Ein Zwischenstand, dem der FC-Trainer (noch) keine allzu große Bedeutung beimisst. „Rein ergebnistechnisch haben wir sicherlich keinen guten Start hingelegt. Spielerisch kann ich der Mannschaft aber bis auf die zweite Halbzeit gegen Abbehausen und dem zwischenzeitlichen körperlichen Einbruch bei Baris keinen großen Vorwurf machen. Wir spielen attraktiven Fußball und haben schon zehn Tore geschossen. Jetzt müssen wir nur noch die Ergebnisse so hinbiegen, wie wir sie brauchen.“

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Dabei setzt Möhlenbrock auch auf das Gemeinschaftsgefühl. So stand am Donnerstagabend eine Mannschaftstour zum Oldenburger Stadtfest auf dem Programm. Zur Trennung von Offensivmann Mohamed Alawie, der künftig für den Landesligisten BV Essen aufläuft, wollte sich der FC-Coach derweil nicht weiter äußern. „Sportlich bricht jetzt eine Alternative weg. Andererseits werden wir das miteinander im Kollektiv lösen.“

Personell sehe es für das Heimspiel gut aus. In der Dreierkette kann der FC wieder auf Baris Sarikaya und Jannik Meyer zurückgreifen.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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