HARPSTEDT Das Trainergespann der Weser-Ems-Liga-Handballerinnen der HSG Harpstedt/Wildeshausen war eigentlich zufrieden. „Das war eine überragende Mannschaftsleistung“, sagten Marlis Holste und Ilona Beuke nach dem 27:24 (15:10)-Heimsieg über den MTV Aurich. Deutlich getrübt wurde die Freude aber von der Knie-Verletzung von Ann-Christin Lammers in der 37. Minute.

Die HSG war ohne Kassandra Groeneveld, Birgit Zobel-Elders (verletzt) und Nadine Wagner (Urlaub) in die Partie gegangen. Das Team bot in der Abwehr eine starke Leistung und spielte auch im Angriff lange Zeit sehr gut. Mareike Bode führte dort Regie. So lag die HSG vom Anpfiff an vorn und baute ihren Vorsprung bis zur 40. Minute bis auf 20:14 aus. Dann ließen die Kräfte etwas nach, so dass die Gäste besser ins Spiel kamen. „Die Spielerinnen haben bis zum Umfallen gekämpft“, erklärte Holste, wie die HSG den Sieg über die Zeit brachte.

HSG Harpstedt/Wildeshausen: Kosik, Kuper – Görke 4/3, Bäumler 1, Bode 6, Lasrich 2, Lammers 5/2, Terfehr 3, Biedermann 6.

Siebenmeter: HSG 9/5, MTV 9/6; Zeitstrafen: HSG 2.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.