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LANDKREIS In der Handball-Regionsoberliga der Frauen war die TSH erfolgreich. Der TVN kam über ein 22:22 nicht hinaus.

HSG Harpstedt/Wildeshausen II – TV Neerstedt II 22:22 (10:11). Spannend verlief das Nachbarschaftsderby von der ersten bis zur letzten Minute, denn keine Mannschaft konnte sich bei wechselnden Führungen entscheidend absetzen. Hüben wie drüben dominierten die Abwehrreihen, die wiederholt aussichtsreiche Angriffe unterbinden konnten und durch viele Konter zu Toren kamen. Bitter war für die HSG-Frauen die Verletzung der einzigen Torhüterin Maria Krieger, die nach 20 Minuten ausschied. Sie wurde von der Feldspielerin Marion Klostermann vertreten. Klostermann machte ihre Sache jedoch ausgezeichnet und hielt am Ende sogar noch das Unentschieden fest.

Im ersten Abschnitt führte der TVN zwar ständig, doch er konnte sich nie auf mehr als zwei Tore absetzen, denn die HSG zeigte großen kämpferischen Einsatz. Erst sieben Minuten vor dem Ende, als Wibke Wolter mit einem Konter die Gastgeberinnen zum 20:18 in Führung warf, schien plötzlich auch noch mehr möglich. Jetzt kämpfte aber auch Neerstedt, und kurz vor dem Abpfiff war Janina Kröger ebenfalls mit einem Tempogegenstoß zum verdienten 22:22 erfolgreich.

HSG Harpstedt/Wildeshausen II: Krieger, Feld – Abeln 8, von Deetzen, Hartung 5, Heitsch 1, Johansson 1, Junga, Klostermann 1, Siemer 2 und Wolter 4.

TV Neerstedt II: Kramer, Feld – Jüchter, B. Klostermann, Kröger 5, Lüschen 4, I. Schäfer 7, Scherner, Scholz 2, Stapf 4, Tangemann.

HSG Blexen/NordenhamTS Hoykenkamp 11:14 (7:7). Dank eines energischen Schlussspurts gelang dem Team von Coach Martin Wessels der erste Erfolg in der Regionsoberliga. Dabei profitierte die Turnerschaft von einer Verletzung der HSG-Haupttorschützin, denn dadurch gab es einen Bruch im Spiel der Gastgeberinnen, denen in den letzten neun Minuten kein Treffer mehr gelang.

Die TSH zeigte besonders in der Deckung eine starke Vorstellung und lag nach 20 Minuten mit 7:5 vorne. Dabei zeigte Alena Spinning sowohl in der Abwehr als auch im Angriff als ständiger Unruheherd am Kreis eine sehr starke Leistung. Unkonzentriertheiten im Spiel der TSH nutzten die Gastgeberinnen. Sie kamen kurz vor der Pause noch zum Ausgleich. Auch nach dem Seitenwechsel ging der offenen Schlagabtausch weiter, die knappe Führung der Hoykenkamperinnen glich die HSG jeweils postwendend bis zum 11:11 (51.) aus. Erst in den letzten Minuten setzte sich die TSH ab.

TS Hoykenkamp: Priemel – Becker 6, C. Bell 5, N. Bell, Brüning, Fokken, Garmhausen, Häger 2, Panzram, Petrocelli 1, Schmertmann, Spinning, Tjarks.

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