Landkreis In der Handball-Oberliga der männlichen C-Jugend ist die Partie der JSG Ganterhandball gegen die HSG Heidmark kurzfristig verlegt worden. Ein neuer Termin ist noch offen. In der Landesliga gewann am Wochenende die TS Hoykenkamp das Derby bei der HSG Hude/Falkenburg. Die weibliche C-Jugend der TSG Hatten-Sandkrug holte in der Landesliga einen klaren Heimsieg gegen den VfL Stade.

Männliche C-Jugend, Landesliga: HSG Hude/Falkenburg - TS Hoykenkamp 18:25 (10:15). Die HSG Hude/Falkenburg hatte sich für das Lokalderby viel vorgenommen, blieb jedoch zuhause weiter sieglos. Durch ihren verdienten Erfolg liegt die TS weiter auf dem vierten Platz

Hoykenkamp legte beherzt los und führte bereits in der siebten Minute mit vier Toren (5:1). Die Huder, die erst in der fünften Minute das erste Mal getroffen hatten, bemühten sich, scheiterten aber immer wieder am guten Gästetorwart Lukas Rieger. Doch zwischen der achten und elften Minute konnten die Gastgeber verkürzen (4:5), da sie aus ihrer verbesserten Deckung heraus Gegenstöße erfolgreich abschlossen. Hoykenkamp antwortete mit drei Toren in Folge und baute seinen Vorsprung bis zur Pause aus.

In Hälfte zwei tat sich in den ersten zehn Minuten nicht viel, beide Teams machten technische Fehler. Erst 15 Minuten vor Schluss nahm die Partie wieder Fahrt auf. Am Ende reichten Hoykenkamp sechs weitere Treffer zum verdienten Sieg. Die Enttäuschung war groß bei der HSG, doch die Zuschauer feierten das Team dennoch.

HSG: Helms, Böhmichen – Trmac (3), Rother, Punschke, Kügler (1), Frerichs, Kibgies, Hollatz (8), Koyuncu (5), Sell (1) Kattau.

TS: Rieger – Göbel (1), Ramke (4), Korn (1), Binboga, Wallukat, Kasper (2), Zein (7), Drettmann (5), Duddek (5).

Weibliche C-Jugend, Landesliga: TSG Hatten-Sandkrug - VfL Stade 27:16 (14:6). In dem hochklassigen Landesligaspiel zeigten die Mädchen aus Sandkrug wieder einmal ihre Teamstärke und ließen den Gästen aus Stade keine Chance. „Mit diesen Leistungen bin ich sehr zufrieden“, sagte Betreuerin Heide Seidel: „Aber wir werden weiter an unserer Technik arbeiten und uns verbessern. Besonders konditionell sind doch noch Defizite zu erkennen.“

Die Sandkrugerinnen glänzten erneut mit ihrer Abwehrleistung. Zudem konnten sie mit ihrem schnellen Spiel nach vorne zahlreiche Möglichkeiten in Tore umwandeln. Insbesondere Johanne Fette bewies erneut ihre Spielstärke und belegte mit elf Treffern als beste Werferin ihre Bedeutung für die Mannschaft. Bereits zur Pause führte die TSG deutlich und baute den Vorsprung noch aus.

TSG: Schallschmidt – Boch (3), Abel, Winkler (4), Janßen (1), Carstens (3), Seidel (4), Kallifidas, Spitzner, Fette (11), Dunkel, Wilder (1).

Sebastian Friedhoff Redakteur / Newsdesk
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