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Cloppenburger Ortsumgehung
Lastwagen umgekippt – B72 voll gesperrt

Sandkrug /Hoykenkamp Bevor es in die Schlussphase der Landesligen der Handballer geht, müssen einige Teams noch ihre Nachholspiele austragen. Besonders betroffen davon ist die TSG Hatten-Sandkrug II, die vor den beiden Schlussrunden noch zweimal antreten muss.

TSG Hatten-Sandkrug II - TvdH Oldenburg II (Samstag, 17.30 Uhr). Das Team von TSG-Coach Grzegorz Goscinski muss unbedingt gewinnen, wenn es noch eine kleine Chance zum Klassenerhalt erhalten will. Aber auch die Gäste sind noch nicht auf der sicheren Seite.

TSG-Betreuer Uwe Stubbemann hofft auf ein schlagkräftiges Team sowohl im Angriff als auch in der Deckung. Schon im Hinspiel, das mit 22:28 verloren ging, hatte die TSG-Defensive Probleme, die TvdH-Goalgetter Hendrik Sörnsen und Lukas Freese in den Griff zu bekommen.

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Doch Gäste-Coach Lutz Matthiesen hat einige personelle Probleme. Erst kurz vor Spielbeginn wird entschieden, wer bei den Oldenburgern auflaufen wird.

Nach zweiwöchiger Vorbereitung wird das Goscinski-Team motiviert und in Bestbesetzung ins Spiel gehen.

TS Hoykenkamp - TV Cloppenburg II (Sonntag, 16 Uhr). Vor dem Spiel gegen den abstiegsgefährdeten TV Cloppenburg II ist das Team von TS-Coach Martin Wessels bis in die Haarspitzen motiviert. Mit einem klaren Erfolg will die Mannschaft Boden auf den punktgleichen Tabellenzweiten Eicken, der mit zwölf Toren die bessere Tordifferenz hat, gut machen und sich weiterhin die Chance auf den Relegationsplatz erhalten.

Im Hinspiel hat sich die TS lange Zeit schwer getan, nachdem man den TVC zehn Minuten vor Ende schon am Boden hatte, dann aber noch bedenklich wackelte. Damit das dieses Mal nicht passiert, will Hoykenkamp in der Deckung konzentriert arbeiten und so den Rückraum um die Cloppenburger Goalgetter Marius Heyer und Sascha Westendorf in den Griff bekommen.

Zudem sollen im Spielaufbau wenig Fehler gemacht und die Angriffe konzentriert gespielt werden. Wessels kann am Sonntag bis auf Janko Freiwald in Bestbesetzung antreten. Hinter dem Einsatz von Alexander Kirchhof steht ein Fragezeichen. „Wir werden von Beginn an Vollgas geben und sehen, was herauskommt“, sagt Wessels. „Wenn sich die Deckung bissig zeigt und der Angriff seine Chancen nutzen kann, sollte ein klarer Erfolg herausspringen.“

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