Hoykenkamp Erneut war die TS Hoykenkamp in der Handball-Verbandsliga ganz nah dran an einem Punktgewinn, doch schwache sechs Minuten nutzte der VfL Fredenbeck II in der zweiten Hälfte gnadenlos aus, und so verließ die Turnerschaft mit einer 29:31 (15:16)-Heimniederlage die Halle.

Es war über weite Strecken ein Spiel auf Augenhöhe, denn das Team von TSH-Coach Adrian Hoppe versteckte sich nicht, sondern fightete um jeden Ball. Fredenbeck versuchte mit einer teilweise überharten Deckung dem Angriff der Heimmannschaft den Schneid abzukaufen, doch hielten die Hoykenkamper bravourös dagegen. Auch die Deckung der Turnerschaft hatte Schwerstarbeit zu verrichten, denn die Gäste hatten sich Verstärkung aus der ersten Mannschaft mitgebracht, und so waren dann auch Spielmacher Karol Moscinski und Rückraumschütze Ole Richter die spielbestimmenden Akteure im VfL-Team.

Dennoch führte die Hoppe-Sieben Mitte der ersten Halbzeit mit 9:5 (12.). Dieser Vorsprung schmolz allerdings schnell wieder. Zu Beginn des zweiten Abschnitts lag Hoykenkamp mit 17:20 zurück, ließ den Kopf aber nicht hängen und kam auf 23:23 heran. Bis dahin zeigte die zwischenzeitliche kurze Deckung gegen Moscinski und später gegen Richter Wirkung. Dann aber schlichen sich in der Offensive einige Abspielfehler ein, und Fredenbeck setzte sich sechs Minuten vor dem Ende scheinbar vorentscheidend auf 29:24 ab.

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Doch auch jetzt gab sich die Turnerschaft noch nicht geschlagen: Mit Torhüter Gregor Kleefeldt als Rückhalt nutzte die TSH ihre Chancen wieder konsequent und hatte sich nach einem Treffer von Hannes Ahrens erneut auf 28:29 (59.) herangekämpft. Zu einem Punktgewinn sollte es aber nicht mehr reichen. „Die Mannschaft hat bis zum Schlusspfiff toll gekämpft. Es war schade, dass wir im zweiten Abschnitt diese eine schwache Phase hatten“, resümierte Hoppe.

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