Huntlosen 13 militärische und zivile Teams mit insgesamt 40 Wettkämpfern beteiligten sich am Sonnabend am 2. Huntloser Triathlon der Reservistenkameradschaft (RK) Huntlosen. Es war bereits der 26. Geländemarsch der RK. Elf Stationen mussten auf der etwa 15 Kilometer langen Strecke angelaufen und die Aufgaben abgearbeitet werden.

Während am Meldekopf beim Schießstand in Huntlosen das Luftgewehrschießen und Schulschießen mit fremden Waffen als erste Aufgabe anstand, wartete gleich an Station zwei eine echte Herausforderung. An der Dehland-Brücke über die Hunte galt es zunächst einen Verletzten notärztlich zu versorgen und dann durch einen Tunnel zu bergen. Angenommen war ein schweres Erdbeben als Szenario. Gleich nach der Verletzten-Bergung musste mit dem Schlauchboot über die Hunte gewechselt werden. Nicht wenige Teams nahmen hier ein unfreiwilliges Bad.

Laserpunktschießen und Biathlon, Fernmeldeausbildung, Armbrustschießen und Handgranatenzielwurf beschäftigten die Wettkampfteilnehmer, bis sie an der Station sieben an der Petersbrücke in Westrittrum eintrafen. Auch hier galt es die Hunte zu überqueren. Allerdings auf einem Seilsteg und mit einem Verletzten in der Trage.

Mut und viel Einsatz zeigten hier die erst 14-jährigen Huntloser Jan Gardeler, Armin Dierks und Florian Tabken, die als „Die Matrosen“ angetreten waren. Beherzt griffen sie zu und hangelten sich Stück für Stück über die Hunte.

Mit Bogen- und Kleinkaliber-Schießen sowie dem Wissenstest endete der Geländemarsch wieder am Meldekopf. Am Ende zeigte sich Florian Heuermann, als Vorsitzender der RK Huntlosen, mit dem Verlauf zu frieden.

Beste Reservistenkameradschaft wurde die RK Emstek II mit 1068 Punkten. Zweiter konnte die RK Wardenburg-Oldenburg (1035) vor Emstek III (1005) und Emstek I (836) werden.

Bei den zivilen Männer-Teams gewann der „Traditionsverein Huntlosen“ (928) vor „Radfahrerverein Hengstlage“ (918) und der „Feuerwehr Sandhatten“ (879). Beste und einzige Damenmannschaft waren die „Puddingschnecken“ mit 880 Punkten.

In der Altersgruppe der Jugend stand die Jugendfeuerwehr Sandhatten mit 921 Zählen auf dem ersten Platz. Gefolgt von den „FC Huntlosen Bad Boys“ (756) und den „Matrosen“ (739) auf dem dritten Platz. Vierter wurden die „FC Huntlosen Mädels“ (722).

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