Heide /Hoykenkamp Als beim VfL Stenum für einen Defibrillator gesammelt wurde, kam dem Hoykenkamper Christian Kruse, der in Stenum Fußball spielt, die Idee: „So etwas brauchen wir auch in der Sporthalle in Heide!“ Kruses Sohn ist nämlich Mitglied in der Turnerschaft Hoykenkamp (TSH) und spielt regelmäßig in der Sporthalle Heide.

„Christian Kruse ist auf uns zugekommen und hat gefragt, ob wir einen Defibrillator in der Turnhalle sinnvoll finden“, so Werner Skormachowitsch vom Handballförderverein Hoykenkamp (HFH). Und natürlich war die Antwort: „Ja!“ Denn „sicher über 1000 Menschen“, so Skormachowitsch, Kinder und Erwachsene, besuchen während der Handballsaison im Durchschnitt wöchentlich die Halle, die unter anderem von der TSH, der Grundschule Heide, den Delme-Werkstätten und natürlich von den Zuschauern der Punktspiele genutzt wird. „Total toll, dass wir jetzt auch so ein Gerät haben“, freut sich auch Ulla Duncker, Leiterin der Grundschule Heide.

In den kommenden Wochen werden nun die Trainer – und sicher auch ein paar Lehrer – in der Benutzung des mobilen Defibrillators geschult. „Wir haben gerade erst wieder einen Erste-Hilfe-Kurs mit allen Kollegen gemacht“, so Duncker. Da wurde die Ankündigung, dass es einen neuen Defi gibt, mit Begeisterung aufgenommen.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.