Hatterwüsting Die Reha-Sportgemeinschaft Hatten (RSG) hat auf ihrer Jahresversammlung im Hotel Meiners in Hatterwüsting einstimmig ihre „Vision 2020“ beschlossen. Damit haben die 86 Anwesenden des mit 400 Mitgliedern zweitgrößten Vereins in der Gemeinde Hatten einer beachtlichen Beitragserhöhung in den nächsten Jahren zugestimmt und damit die finanzielle Liquidität des Vereins sicher gestellt. Außerdem legten sie auch weitere Schritte für eine zukunftsorientierte Vereinsentwicklung fest.

Darüber freute sich die wiedergewählte 1. Vorsitzende Margot Siemers mit ihrem ebenfalls im Amt bestätigten Kassenwart Hans-Hermann Siemers, der zuvor in seinem Kassenbericht die finanzielle Situation und Zukunftsaussichten dramatisch dargestellt hatte. Weil der bisherige 2. Vorsitzende Theo Diekhöfer nicht erneut für ein Vorstandsamt zur Verfügung stand, wurde die bisherige Schriftführerin Karin Haan einstimmig zur stellvertretenden Vorsitzenden und Ingrid Biebert zur neuen Schriftführerin gewählt.

Aufgrund seiner Verdienste wurde Theo Diekhöfer, der den Verein als Behinderten-Sportgemeinschaft schon 1979 mit gegründet und nach verschiedenen Funktionen von 2002 bis 2006 auch selbst den Vorsitz hatte, unter Standing Ovations der Mitglieder zum Ehrenmitglied ernannt.

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Weil der Verein seit Jahren unter dem Mangel eines vernünftigen Sportraumes leidet und sich nicht weiterentwickeln oder neue Sportangebote für die Senioren-Fitness anbieten kann, wurde der Vorstand jetzt beauftragt, in den nächsten Jahren eine eigene Sportstätte in zentraler Lage herzurichten. Vorrangig sollen dazu vorhandene Räumlichkeiten langfristig gepachtet und mit einem sportgerechten Umbau ein etwa 120 Quadratmeter großer Gymnastikraum mit sanitären Nebenräumen geschaffen werden. Gleichzeitig will der Vorstand alternativ dazu auch die Voraussetzung für einen möglichen Neubau prüfen.

Mit der „Vision 2020“ beabsichtigen die Rehasportler auch eine Geschäftsstelle zentral in der Ortschaft Sandkrug einzurichten, durch die der Verein zu regelmäßigen Öffnungszeiten erreichbar wäre und von der der umfangreiche Sportbetrieb besser gesteuert werden könnte.

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