LANDKREIS Vier Partien mit Landkreis-Beteiligung stehen an diesem Wochenende in der Handball-Weser-Ems-Liga der Frauen an.

In einem Tief steckt die HSG Harpstedt/Wildeshausen. Nach gutem Saisonstart holte sie aus den letzten vier Spielen nur einen Punkt. Das Trainergespann Holste/Beuke bemängelt, dass die kämpferische Einstellung und die Geschlossenheit fehlte. Zudem wiege der Ausfall einiger Leistungsträgerinnen schwer. Am Sonnabend, 16.30 Uhr, erwartet die HSG in Harpstedt die TSG Hatten-Sandkrug. Anke Witte wird noch ein weiteres Mal im HSG-Team aushelfen, da auch Anna Terfehr fehlt. TSG-Trainer Andreas Dunkel ist dagegen optimistisch. Da Angelika Sanders wieder zum Team gestoßen ist, kann er aus dem Vollen schöpfen und sein bestes Team aufbieten.

Die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg tritt am Sonnabend, 16.30 Uhr, beim SC Ihrhove an. Die HSG weist einen Punkt mehr auf als die Gastgeberinnen, die Tabellenletzter sind. HSG-Trainer Müler ist zuversichtlich, da seine Spielerinnen sehr motiviert seien. Ob Mareike Hermann und Meike-Lee Sackmann dabei sein können, ist offen. Fehlen wird Jana Meenen, die zwei Monate im Ausland weilt.

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Eine hohe Hürde muss der TSV Ganderkesee überwinden, der am Sonnabend ab 17 Uhr bei Tura Marienhafe gastiert. Die Ostfriesinnen sind heimstark. So ist das Team von Sabine Kalla, die in dieser Partie von Olaf Wiegmann vertreten wird, nur Außenseiter. Es muss besonderes Augenmerk auf das Rückzugsverhalten legen, denn Tura wird über 60 Minuten lang versuchen, mit schnellen Gegenstößen zum Erfolg zu kommen.

Vor einer lösbaren Aufgabe steht die HSG Hude/Falkenburg II, die am Sonntag um 14 Uhr die HSG Varel in der alten Halle am Huder Bach erwartet. Die Gäste konnten auswärts erst einmal punkten.

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