Landkreis Zu spannenden Partien wird es an diesem Wochenende für die Handballerinnen aus dem Landkreis in der Landesklasse Nord kommen.

Tura Marienhafe - TSG Hatten-Sandkrug (Samstag, 17.45 Uhr). Nach fünfwöchiger Pause greift nun auch die TSG Hatten-Sandkrug wieder in das Spielgeschehen ein und tritt gleich im Kellerduell beim Tabellennachbarn Tura Marienhafe an. Das Team von Coach Grzegorz Goscinski muss sich auf einen starken Marienhafer Angriff um die Haupttorschützen Maren Schwitters sowie Maike und Stefanie Janssen einstellen, den es zu bremsen gilt. Auch gegen den Abwehrverband der Gastgeberinnen werden sich die Gäste-Angreiferinnen richtig durchbeißen müssen.

HSG Hude/Falkenburg II - HSG Wilhelmshaven II (Sonntag, 15.45 Uhr). Noch etwas gut zu machen hat der verlustpunktfreie Tabellenführer HSG Hude/Falkenburg II, der in der alten Halle am Huder Bach den letztjährigen Meister HSG Wilhelmshaven II zu Gast hat. In der letzten Saison kassierte das Team von Trainerin Inge Breithaupt gegen diesen Gegner zwei Niederlagen, und besonders die hohe 17:33-Heimniederlage klingt noch etwas nach. Doch wollen es die Breithaupt-Schützlinge dieses Mal besser machen.

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TV Neerstedt II - HSG Harpstedt/Wildeshausen (Sonntag, 17 Uhr). Zu einem interessanten Landkreis-Duell kommt es in der Sporthalle am Sportplatz in Neerstedt, wenn die noch punktlosen Gastgeberinnen auf die im Mittelfeld platzierte HSG Harpstedt/Wildeshausen treffen. Obwohl das Team von Coach Phillip Hollmann schon nahe dran war, die ersten Punkte zu erkämpfen, fehlte am Ende dafür das notwendige Quäntchen Glück. So wollen die Handballerinnen jetzt mit kämpferischem Einsatz versuchen, in eigener Halle die ersten Zähler einzufahren. Auch HSG-Coach Udo Steinberg ist froh, dass es jetzt wieder richtig rund geht. Die 30:33-Niederlage bei der HSG Neuenburg/Bockhorn nervt ihn immer noch. So will sich die Mannschaft die dort verlorenen Punkte nun in Neerstedt wiederholen. Steinberg hofft in Bestbesetzung antreten zu können, denn die Deckung wird gegen den starken TVN-Angriff um Kreisläuferin Janina Petko schon eine Menge Arbeit bekommen.

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