LANDKREIS In der Handball-Landesklasse der Frauen stehen am Wochenende drei Partien mit Landkreis-Beteiligung an.

Tura Marienhafe – HSG Harpstedt/Wildeshausen. Die nächste Hürde hat die HSG am Sonnabend ab 17 Uhr zu bewältigen, wenn es bei Tabellenführer Tura um die Spitzenposition geht. Um diese zu erreichen, muss sich das Team des Trainergespanns Marlies Holste und Ilona Beuke enorm steigern, denn in den bisherigen drei Partien war Marienhafe immer mindestens eine Klasse besser als der Gegner. Die HSG-Defensive muss sich gegen die torgefährlichen Angreiferinnen als Einheit zeigen und darf sich nicht auseinander ziehen lassen. Auch das Umschalten auf Angriff muss schnell vonstatten gehen, damit die HSG auch zu Kontertoren kommt. Nur, wenn die Spielerinnen die Vorgaben der Trainerinnen umsetzen, sollten sie die Partie offen gestalten können. Personell sieht es bei der HSG nicht gut aus. Mit Vera Biedermann, Britta Abel, Katharina Schröder und Torhüterin Barbara Kuper fehlen gleich vier wichtige Spielerinnen.

MTV AurichTSV Ganderkesee. Nach dem Tabellenstand zu urteilen, dürfte es für den TSV am Sonntag ab 13 Uhr ein ganz enges Spiel werden. Beide Mannschaften liegen ohne Punktgewinn am Tabellenende und wollen das natürlich in dieser Begegnung ändern.

TSV-Trainer Wiegmann geht davon aus, dass sein Team an die gute Leistung des vergangenen Wochenendes anknüpfen kann. Mit einer stabilen Deckung will der TSV den Gegner unter Druck setzen kann. Denn nur so hat er die Chance, mit schnellen Gegenstößen zu Toren zu kommen.

In den zurückliegenden Spielen haben sich die Ganderkeseerinnen eigentlich selbst geschlagen, denn der Gegner kam durch technische Fehler und Fehlwürfe immer wieder leicht in Ballbesitz. Da auch das Rückzugsverhalten sehr zu wünschen übrig ließ, wurden viele Gegentore ermöglicht. Wenn Ganderkesee diese Fehlerzahl verringern kann, sollte ein Erfolg in Aurich möglich sein, zumal das Trainergespann Kalla/Wiegmann fast mit dem stärksten Aufgebot antreten kann. Nur die beruflich verhinderte Yvonne Mühlbach wird nicht mit von der Partie sein.

MTV JeverHSG Delmenhorst. Eine schwierige Aufgabe hat die HSG am Sonnabend ab 16 Uhr in Jever zu lösen, denn die Gastgeberinnen gelten bei einigen Gegnern als Geheimfavorit auf den Titel. Kampf und Einsatzbereitschaft werden auch in dieser Partie an erster Stelle stehen.

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