LANDKREIS Die Kreisliga-Fußballer des FC Hude haben den Kampf um den Klassenerhalt angenommen. Durch eine starke kämpferische Leistung gewann der Tabellenvorletzte einen Punkt beim Tabellenführer TurAbdin Delmenhorst und verkürzte dadurch den Abstand zum vor ihm liegenden Team von RW Hürriyet.

TSV GroßenknetenHarpstedter TB 1:1. Ein glückliches Remis erreichte der TSV gegen den deutlich spielstärkeren Gast, der nach einem Platzverweis gegen Bunzel (28.) wegen einer Notbremse mehr als eine Stunde lang in Unterzahl agierte. Das war aber im Spiel der Gäste nicht zu bemerken, die neben dem spielerischen Überlegenheit auch ein deutliches Chancenplus besaßen. TSV-Torhüter Marco Frerichs, der für den verletzten Stammkeeper Sven-Ole Hemme das Tor hütete, hielt seine Mannschaft lange Zeit im Spiel und verhinderte mit tollen Paraden einen höheren Rückstand. Den Gegentreffer (33.) durch Roman Seibel nach glänzender Vorarbeit von Jan Lehmhuhl konnte er allerdings nicht verhindern. Harpstedt verpasste eine Vorentscheidung und musste in der Schlussphase den Ausgleich hinnehmen. Dieser hatte sich nach einigen guten Aktionen der Platzherren abgezeichnet. Die gute kämpferische Einstellung der Großenkneter wurde dadurch belohnt.

Tore: 0:1 Seibel (33.), 1:1 Theile (84.).

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SV Achternmeer – RW Hürriyet 4:2. „Erste Halbzeit super gespielt, zweiter Abschnitt nur noch peinlich“, kommentierte Achternmeers Trainer Andre Haake. Dabei wollte er unbedingt seinen Torhüter Marcel Ranke sowie Tobias von der Pütten von dieser Kritik verschonen, die beide einen tollen Job gemacht hätten. Nach guten 45 Minuten, in denen die Platzherren vier Treffer bei einem Gegentor erzielten, spielten sie nach der Pause nur noch halbherzig und nicht mehr mit der nötigen Einstellung. Der SVA schlug kein Kapital daraus, dass die Gäste ab der 55. Minute nach einer roten Karte gegen Prießner in Unterzahl spielen mussten.

Tore: 1:0 Lange (8.), 2:0 Lübbers (11.), 2:1 Usüm (24.), 3:1 Lübbers (28.), 4:1 A. Haake (34.).

Delmenhorster TBGW Kleinenkneten. Da GWK-Trainer Karl-Heinz Bährens nur sechs Spieler zur Verfügung standen, trat seine Mannschaft zu dieser Begegnung nicht an.

Hicretspor Delmenhorst – TuS Heidkrug II 0:2. „Wir haben einen wichtigen Sieg durch eine disziplinierte Mannschaftsleistung eingefahren“, meinte TuS-Trainer Mathias Trätmar. Durch den Rückzug der Landesligamannschaft hatte er eine ziemlich neu zusammengestellte Mannschaft aufgeboten, die sich in guter Spiellaune präsentierte. Das begann in der Abwehr, die sicher wirkte und den Platzherren keinen Raum zur Entfaltung ließ. Nach gut einer halben Stunde erzielte Müller-Nilson die verdiente Führung. Ein berechtigter Foulelfmeter sorgte nach der Halbzeitpause für den Endstand. Der Sieg geriet danach nicht mehr in Gefahr.

Tore: 0:1 Müller-Nilson (33.), 0:2 Osterloh (67./FE).

TurAbdin Delmenhorst – FC Hude 1:1. Eine überragende kämpferische Leistung sorgte für einen verdienten Punkt des Tabellenvorletzten. Der Tabellenführer war das klar bessere Team, das spielerisch überzeugte. Allerdings haperte es mit der Torgefährlichkeit, so dass die Angriffe in Strafraumnähe meistens verpufften. Schlarmann brachte die Gäste in der 33. Minute in Führung, die sie kurze Zeit später nach einem erneuten Konter fast ausgebaut hätten. Danach verließen sie sich wieder auf ihre Defensivstärke und bearbeiteten ihren Gegner mit erlaubten Mitteln. Auch als Kaya den Ausgleich (65.) erzielte, wurden die Gäste nicht nervös und kämpften weiterhin bravourös. Hudes Betreuer Bernd Stolle stufte das Remis als verdient ein.

Tore: 0:1 Schlarmann (33.), 1:1 Kaya (65.).

VfR WardenburgBaris Delmenhorst 2:1. Der Einsatz von Spielertrainer Hakan Cengiz lohnte sich schon in der ersten Minute, als dieser den Führungstreffer für Wardenburg erzielte. Aber nur wenig später glichen die Gäste aus, was die Bemühungen der Wardenburger stark bremste. Da aber auch von den Delmenhorstern nicht viel zu sehen war, entwickelte sich in der Folge eine langweilige Partie. Erst in der Schlussphase besannen sich die Platzherren und legten noch einmal einen Zahn zu. Das sollte mit dem Siegtreffer durch Malte Klinkert mit dem Siegtreffer belohnt werden. „Wir hätten uns über ein Unentschieden auch nicht zu beklagen brauchen“, gab Wardenburgs Trainer Cengiz unumwunden zu.

Tore: 1:0 Cengiz (1.), 1:1 (12.), 2:1 Klinkert (81.).

SVG BerneTuS Hasbergen 2:1. „Von der Einstellung meiner Mannschaft bin ich enttäuscht“, meinte Hasbergens Trainer David Rodewyk. Sie hätte es besonders an der nötigen Laufbereitschaft vermissen lassen und auch kämpferisch nicht alles gegeben. Die erste Halbzeit bezeichnete er als katastrophal, und die zweite wäre nur ein wenig besser gewesen. Der 2:0-Halbzeitvorsprung der Platzherren sei völlig verdient gewesen. Auch als Ernst für Hasbergen der Anschlusstreffer (50.) gelang, wurde das Spiel der Gäste kaum besser. Um den Ausgleich erzielen zu können, hätte es schon einiger Ideen benötigt, doch diese fehlten den Spielern der Gäste. Berne hätte in der Schlussphase das Ergebnis sogar weiter in die Höhe schrauben können, da das Team gute Möglichkeiten besaß.

Tore: 1:0 Litzcobi (28.), 2:0 Rüscher (45.), 2:1 Ernst (50.).

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