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Aktualisiert vor 26 Minuten.

Auszeichnung
„Zeitenwende“ zum Wort des Jahres gekürt

Harpstedt /Ganderkesee Mit einem blauen Auge ist der TTV Klein Henstedt in der Tischtennis-Bezirksliga der Frauen davongekommen. Der Herbstmeister musste sich am Montagabend ziemlich strecken, um beim TuS Hasbergen mit 8:6 die Nase vorn zu haben. Der TSV Hengsterholz-Havekost holte im Kellerduell „nur“ ein 7:7 gegen den TTSC Delmenhorst.

TuS Hasbergen - TTV Klein Henstedt 6:8. Die viertplatzierten Gastgeberinnen lieferten viel Gegenwehr und hätten dem Tabellenersten beinahe den dritten Minuszähler zugefügt. Erst ein starker Schlussspurt, in dem Heide Behlen und Silke Meyerholz kühlen Kopf bewahrten und aus dem 6:6 ein 8:6 machten, stellte den Erfolg sicher. Zwischenzeitlich lag Hasbergen, das auf seine Nummer zwei Meike Piper verzichten musste, sogar mit 5:3 vorn. Petra Heitmanns 3:0-Sieg gegen Marlies Jähne läutete die Wende ein. Klein Henstedt führt die Tabelle nun mit 16:2 Zählern an.

TSV Hengsterholz-Havekost - TTSC Delmenhorst 7:7. Obwohl das Satzverhältnis mit 32:22 klar zugunsten des Gastgebers spricht, musste Hengsterholz im Abstiegskampf mit einem Remis gegen den lokalen Nachbarn Vorlieb nehmen. Die Gäste diktierten das Geschehen in den Doppeln, aber in den Einzeln hatte Hengsterholz leichte Vorteile. Hier erwies sich die dreifache Siegerin Andrea Bleydorn als fleißigste Punktesammlerin.

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