LANDKREIS In der Regionsoberliga der Handballerinnen spielten Harpstedt/Wildeshausen und Hatten/Sandkrug. Beide verloren.

Oldenburger TB II – HSG Harp­stedt/­Wildeshausen 25:21 (17:12). Nicht in die Spur findet die HSG Harpstedt/Wildeshausen, denn nach der fünften Niederlage in Folge befindet sie sich im freien Fall in den Abstiegssog.

Bereits frühzeitig warf sie die Vorgaben des Trainers über Bord, denn die einzige richtige Rückraumschützin Wibke Wolters war nach etwa sechs Minuten nach der dritten Zeitstrafe aus dem Rennen. So musste Michael Bartels sein Team praktisch durcheinander würfeln und Spielerinnen auf völlig ungewohnten Posten einsetzen. Trotzdem konnten die Gäste die Partie zunächst noch offen gestalten und blieben auch nach einer 10:6-Führung für den OTB immer noch in Sichtweite. Erst kurz vor der Pause nutzten die Gastgeberinnen dann einige Fehler der HSG und setzten sich mit fünf Toren ab. Hoch motiviert gingen die Gäste in die zweite Hälfte und kämpften sich noch einmal bis auf 18:18 heran. Einige nicht nachvollziehbare Entscheidungen brachten die HSG-Mädels dann aber endgültig auf die Verliererstraße.

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HSG: Freytag und Jarren – Klostermann 2, Kniffki 3, Julia Krieger 3, Lammers 6, Sarah Lasrich 1, Anna Terfehr 2, Wagner 4 und Wolter.

TSG Hatten/Sandkrug II – HSG Blexen/Nordenham 17:18 (7:8). Nach dieser knappen und unnötigen Niederlage ist die TSG II nun in Zugzwang, denn sie muss im abschließenden Spiel gegen den Oldenburger TB II punkten, will sie die Klasse halten.

Die erste Hälfte verlief sehr ausgeglichen, doch hatte die TSG-Deckung Mühe, den gegnerischen Angriff unter Kontrolle zu bekommen. Auch zeigte sie im Angriff etliche Schwächen im Abschluss. Da die Deckung recht ordentlich arbeitete, setzte sich bis zur Pause keine Mannschaft ab. Nach dem Seitenwechsel lief dann bei der TSG kaum noch etwas zusammen und so setzten sich die Gäste auf 16:10 ab. Dann ging ein Ruck durch die Mannschaft, die zur Manndeckung überging und sich noch einige Bälle erkämpfte, so dass der Rückstand bis auf 16:17 verkürzt wurde. Bei der letzten Chance fehlte das notwendige Glück, denn den Angriff schloss die TSG zu überhastet ab.

TSG: Feilbach und Henke, – Dannemann 3, Ficke 1, Harms 1, Hollick, Janßen 1, Kahler 2, Claudia Rehling 4, von Hollen 4 und Zickfeld.

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