GRüPPENBüHREN GRÜPPENBÜHREN/MH - Pferdesport nonstop bekommt das Publikum an den kommenden beiden Wochenenden beim RV Grüppenbühren serviert. Den Auftakt bildet morgen und übermorgen das Dressurturnier. Die Springreiter gehen vom 30. Juni bis zum 2. Juli in den Parcours.

In 16 Prüfungen von der Führzügelklasse bis hin zur M-Dressur starten auf der Anlage des RVG am Hedenkamp 303 Reiter mit 290 Pferden. Insgesamt wurden 500 Startplätze vergeben. Sportlicher Höhepunkt der Veranstaltung ist eine Dressurprüfung der Klasse M. Hier treten mit Martina Wolf (Hude), Carola Straube-Thiel (Harpstedt) und Katja Schurig (Delmenhorst) namhafte Reiter an. Vom gastgebenden Verein möchte Carina Wiltfang bei der Vergabe der Siegerschleifen ein Wörtchen mitreden. Die Huderin Vera Wiemer geht in den Nachwuchs-Dressurpferdeprüfungen an den Start. Für den RV Grüppenbühren reiten des Weiteren Gisela Borgmann, Eilika Böye, Kirsten Labbus, Anke Schmager, Astrid und Solveig Hoffmann, Carolin Wachtendorf, Birte Karrasch und Lars Berenz.

In den Mannschaftswettbewerben geht der RVG in diesem Jahr mit vier Teams ins Rennen – jeweils zwei im E- und A-Bereich. Das Turnier beginnt am Sonnabend mit den Nachwuchsprüfungen. Los geht's um 9 Uhr auf dem Außenviereck mit einer Dressurprüfung der Klasse E für Großpferde, gefolgt von der E-Dressur der Ponyreiter um 9.40 Uhr. Parallel zeigen in der Halle ab 10 Uhr die Turniereinsteiger in einem einfachen Reiterwettbewerb (Pferde) ihr Können, im Anschluss starten ab 11 Uhr die Ponyreiter. Auf dem Außenplatz kommen ab 12 Uhr die ganz jungen Reiter auf ihre Kosten: In der Pony-Führzügelklasse können sie erste Turniererfahrungen sammeln.

Um 12.45 Uhr beginnt mit einem Dressurwettbewerb der Klasse E für Mannschaften die erste Teamprüfung des Grüppenbührener Turniers. Um 14 Uhr steht die erste von zwei A-Dressuren auf dem Zeitplan (zweite Abteilung ab 15.30 Uhr). Die zweite Dressurprüfung der Klasse A beginnt um 17 Uhr. Am Ende des ersten Turniertages dürfte die Mannschaftsdressur der Klasse A zum Publikumsmagneten werden: Um 19 Uhr reitet das erste Team ins Viereck ein, fünf weitere Mannschaften folgen.

Der Sonntag beginnt mit einem Wettbewerb für den Pferdenachwuchs: In einer Reitpferdeprüfung müssen sich auf dem Außenviereck ab 8.30 Uhr drei- und vierjährige Turnierpferde beweisen. Um 10.30 Uhr geht es hier mit einer L-Dressur – geritten auf Trense – weiter, die Prüfung der Klasse L auf Kandare beginnt im Anschluss um 14.30 Uhr. Das Hallenviereck gehört am zweiten Turniertag zukünftigen „Schleifensammlern“: Nach zwei Dressurpferdeprüfungen Klasse A, beginnend um 11 Uhr (Vierjährige) und um 12.30 (Fünf- und Sechsjährige) folgt die Dressurpferdeprüfung Klasse L für vier- bis sechsjährige Pferde. Das Highlight und zugleich auch den krönenden Abschluss des Wochenendes bildet ab 17.30 Uhr die Dressurprüfung der Klasse M. 25 Reiter und Reiterinnen werden sich hier im Kampf um den Sieg nichts schenken.

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