WüSTING An diesem Sonntag wollen die Fußballerinnen der SF Wüsting-Altmoorhausen die ersten Punkte einfahren. Im zweiten Auswärtsspiel trifft der Regionalliga-Aufsteiger auf die TSG Burg Gretesch (Helmut-Stockmeier-Straße 3, 14 Uhr).

Wüstings Trainer Ralf Eilenberger kann wahrscheinlich aus den Vollen schöpfen. Lediglich hinter den Einsätzen von Verteidigerin Marion Saathoff und Mittelfeldspielerin Ina Eilers stehen kleine Fragenzeichen. „Wir schauen erst einmal, mit welchem Fitnessstand die Spielerinnen ankommen. Die endgültige Aufstellung machen wir erst am Sonntag“, sagt Eilenberger.

Den besseren Saisonstart legten die Gegnerinnen aus Osnabrück hin. Zuhause besiegte die TSG den VfL Oythe mit 2:0, während die Wüstingerinnen beim 0:3 in Havelse Lehrgeld zahlten.

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Verrückt machen lassen will sich Wüstings Trainer vor der Partie aber nicht: „Burg Gretesch hat aus dem ersten Sieg sicherlich mehr Rückenwind mitgenommen als wir aus der Niederlage. Wir sind aber noch nicht unter Zugzwang“, sagt Eilenberger. Mannschaften wie die TSG Burg Gretesch sieht er anders als den Saisonauftaktgegner TSV Havelse, der für ihn zu den Aufstiegsanwärtern zählt, eher als Maßstab für seine Truppe. „In Gretesch wollen wir eine Partie auf Augenhöhe bieten. Wir müssen das Tempo in der Regionalliga mitgehen. Wenn wir das schaffen, können wir die ersten Punkte mit nach Wüsting nehmen“, sagt Eilenberger.

Am dritten Spieltag steht für die „Sportfreundinnen“ endlich das erste Heimspiel an. Am 4. September spielen sie ab 14 Uhr gegen die Hamburger Mannschaft vom FC Bergedorf 85.

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