LANDKREIS Lösbare Aufgaben warten auf die Bezirksligakicker des Ahlhorner SV und des VfL Stenum am 15. Spieltag. Der ASV muss beim Aufsteiger RW Hürriyet antreten, und Stenum empfängt Liga-Neuling FC Medya. Beide Spiele finden am Sonntag ab 14.30 Uhr statt.

Hürriyet Delmenhorst – Ahlhorner SV. Optimistisch gibt sich Ahlhorns Spielertrainer Carsten Stammermann: „Wir wollen sechs Punkte aus den verbleibenden zwei Spielen in diesem Jahr, um dann in der Rückrunde eine Aufholjagd zu starten.“ Verarbeitet haben die ASVer ihre letzte 2:4-Niederlage gegen Spitzenreiter SSV Jeddeloh, in der der Liga-Zehnte laut Carsten Stammermann für seine „tolle Arbeit nicht belohnt wurde“. Deshalb führte der Coach in der Woche einige erfolgreiche Motivations-Gespräche mit den Spielern.

Fußballerisch ist dem ASV einiges zuzutrauen. Zwar hat der Gegner Hürriyet mit Hakan Cengiz und Adrian Mutlu zwei äußerst starke Einzelspieler. „Wir konzentrieren uns aber auf unsere Qualitäten“ so der Übungsleiter weiter.

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In Delmenhorst nicht dabei sein wird Dennis Rutz, der im Jeddeloh-Spiel Rot sah und wohl in diesem Jahr nicht mehr zum Einsatz kommen wird. Zudem fällt Marius Bauer wegen eines Bänderrisses aus. Fraglich ist, ob Keeper Bernd Meyer zwischen den Pfosten steht. Der Goalie hat sich im Training ebenfalls einen Bänderriss zugezogen. „Allerdings ist es nur ein Band, und vielleicht kann Bernd mit Tapeverband spielen“, hofft Stammermann. Im Kader wieder dabei sind indes Carsten Feist, Manuel Arlinghaus und Daniel Roth.

VfL Stenum – Medya Oldenburg. „Wir sind guter Dinge, und nur drei Punkte zählen“, lautet die Devise von Stenums Trainer Uwe Hammes. Die Stenumer wollen nach dem souveränen 5:1 beim VfL Oldenburg nun an die guten Leistungen anknüpfen und nicht wie zuvor beim 2:4 gegen den FC Ohmstede am 20. September „luschig“ agieren.

Vier der fünf Stenumer Tore kamen an der Oldenburger Alexanderstraße gegen die Oberliga-Reserve nach Standards zustande. „Ein Eckball oder ein Freistoß am Strafraum ist wie ein halbes Tor“, hob Uwe Hammes die Wichtigkeit dieser Spielsituation hervor, die im Training häufig speziell geübt wird. Einer der Standardspezialisten – Gerry Klenke – wird jedoch wohl fehlen, da sich der Spieler im Match gegen den VfL II verletzte und ein Verdacht auf Bänderriss vorliegt. Doch der Stenumer Kader ist gut bestückt. So könnte sich etwa Daniel von Seggern, der sich aber auch in Oldenburg verletzte, für diese Aufgabe anbieten. „Daniel hat bereits wieder mittrainiert und wird aller Voraussicht nach spielen können“, sagte Hammes. Auch im Stenumer Boot ist wieder Marc-Andre Klahr. Zudem kommt Stefan Kulikow, seitdem er regelmäßig trainieren kann, immer besser in Fahrt und will durch weitere gute Leistungen auf sich aufmerksam machen.

Ein Blick in die Tabelle lässt einen einem klaren Erfolg für den Staffel-Dritten aus Stenum erwarten. Der Aufsteiger FC Medya hat nur eine seiner letzten neun Begegnungen gewonnen (5:0 gegen Schlusslicht VfL Wilhelmshaven) und dümpelt am Tabellenkeller herum. Doch die Mannschaft vom Trainer Lutz Hofmann reist gerne in den Landkreis. Zum einen war Hofmann vor seinem Oldenburger Einstand Trainer beim TSV Großenkneten. Andererseits hat Medya im September mit 3:2 den Ahlhorner SV im Hans-Jürgen-Beil-Stadion geschlagen.

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