MUNDERLOH MUNDERLOH/SO - Zehn Frauen aus Munderloh fuhren am 5. Oktober 1966 das erste Mal zum Kegeln nach Munderloh – acht von ihnen tun das auch heute noch in schöner Regelmäßigkeit: Margot Warfelmann, Anni Diers, Gertrud Erdmann, Maliesa Wiechmann, Marga Gramberg, Helga Stolle, Änne Rodiek und Marlies Einemann sind die noch aktiven Gründungsmitglieder des Kegelclubs „Fidele Schwestern“. Sie wurden am Donnerstagabend im Rahmen der Feier zum 40-jährigen Bestehen des Clubs im Landgasthaus Brüers besonders geehrt.

An ihrem Jubiläumstag machten die Keglerinnen ihrem Namen alle Ehre: Zunächst stand eine Halbtagesfahrt nach Bad Zwischenahn auf dem Programm. Eine Gästeführerin zeigte den Gästen aus der Gemeinde Hatten sämtliche Sehenswürdigkeit. Eine Schifffahrt auf dem Zwischenahner Meer rundete den Besuch ab. Im Vereinslokal kochte Christian Brüers für die Keglerinnen ein Überraschungsmenü. Zum Staunen gebracht wurden die Damen auch von Werner Brüers. Der Ehemann von Kegelschwester Christine Brüers präsentierte Zaubertricks.

Seit vier Jahrzehnten lässt der Kegelclub auf den Bahnen bei Brüers die Kugeln rollen. Viele Male haben die „Fidelen Schwestern“ schon beim Pokalkegeln gewonnen. Am erfolgreichsten ist dabei Marga Gramberg. „Sie räumt regelmäßig ab“, berichtet Christine Brüers.

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Zurzeit gehören dem Club 18 Frauen im Alter von 59 bis 75 Jahren an. Gekegelt wird alle 14 Tage jeweils mittwochs ab 19.30 Uhr. Geselligkeit pflegen die Kegelschwestern nicht nur in der Ausübung ihres Hobbys – auch außerhalb der Kegelbahn trifft man sich. So haben drei- bis viertägige Fahrten die „Fidelen Schwestern“ u. a. bereits an die Mosel und an den Rhein, nach Dresden, in den Thüringer Wald, in den Schwarzwald und in den Harz geführt.

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