LANDKREIS Mit klaren Vorgaben gehen die neuen Trainer von Ahlhorn und Ganderkesee in den Bezirksklassen-Endspurt. Wildeshausen hofft auf ein Ende der Durststrecke.

von guido finke

und fried-michael carl LANDKREIS - Für die vier Landkreis-Vereine in der Fußball-Bezirksklasse steht zu Beginn der zweiten Halbserie einiges auf dem Spiel.

Ahlhorner SV - TuS Petersfehn (Sonnabend, 15.30 Uhr, Sr.: Preut). Die mit erst zwölf Punkten ausgestatteten Ahlhorner wissen, um was es im ersten Spiel unter ihrem neuen Trainer Dirk Lellek geht: Im Kampf um den Erhalt der Klasse muss gegen den punktgleichen Rivalen ein Sieg her. Alles andere wäre ein herber Rückschlag. Falsch wäre es, sich auf den Lorbeeren des Hinspiels (4:0) auszuruhen. Auch mit den Zugängen Stammermann, Kjus und Mommoh Abbas, die alle wichtig sind, hat die Ahlhorner Mannschaft noch nicht zu der Sicherheit gefunden, die sich der Trainer wünscht. Jedes Gegentor oder jeder kleine Fehler kann zum Zusammenbruch des Teams führen. Von daher gilt es in diesem Keller-Derby, nicht in Rückstand zu geraten. Dann könnte es mit dem angestrebten Sieg klappen.

TSV GanderkeseeBG Wilhelmshaven (Sonnabend, 15.30 Uhr, Sr.: Tuner). Ebenfalls voll durchstarten wollen die Ganderkeseer. Sein Debüt feiert Trainer Matthias Trätmar, der auf den weiterhin verletzten André Oestmann (Achillessehne) verzichten muss. Fragezeichen stehen hinter den Einsätzen von Christian Busch (Knie), Dieter Ordemann (Rippe) und dem erkrankten Patrick Habben. „Trotz der Ausfälle verfügen wir über einen Kader, der stark genug ist, um die drei Punkte zu holen“, so Trätmar. Mit der Vorbereitung zeigte sich der Nachfolger von Andreas Dietrich zufrieden: „Es lief alles positiv, wir sind für die Rückrunde bestens gewappnet.“ Neu im TSV-Kader sind der Ex-Bookhorner Stephan Schüttel sowie Torhüter Jan Koziol (Tur Abdin).

1. FC OhmstedeVfL Stenum (Sonnabend, 15.30 Uhr. Sr.: Beissel). Um weiter ein gewichtiges Wörtchen in der Spitzengruppe mitzureden, wollen die Schützlinge von Trainer Manfred Klatte den Tabellensechsten auf Distanz halten. Doch ähnlich wie beim Stenumer Hinspielsieg (3:2) ist auch diesmal ein knapper Ausgang zu erwarten.

VfL WildeshausenTV Metjendorf (Sonntag, 15 Uhr, Sr.: Frilling). Alles andere als wunschgemäß ist die Rückserie für die Wittekind-Elf gestartet. Bei der 0:5-Packung vor Wochenfrist bekam Wildeshausen vom Tabellenzweiten Jeddeloh deutlich die Grenzen aufgezeigt. Mehr Chancen rechnen sich die VfL-Spieler gegen den Tabellenelften aus. Trainer Delbanco hofft auf eine Initialzündung, um die Durststrecke von drei sieglosen Begegnungen in Folge zu beenden. Das Hinspiel endete 0:0.

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