Wardenburg /Ahlhorn /Moslesfehn Die Anspannung steigt: An diesem Wochenende ermittelt der Faustball-Nachwuchs U 14 in Waldrennach (Baden-Württemberg) seine neuen Deutschen Meister. Parallel dazu findet die DM der Senioren im niedersächsischen Essel statt.

Bei den Mädchen hat sich der Wardenburger TV als norddeutscher Vizemeister für die DM qualifiziert. In der Vorrunde am Sonnabend (ab 10 Uhr) treffen die Wardenburgerinnen auf den TSV Schülp, TSG Seligenstadt, TSV Calw und SV Energie Görlitz. „Das werden schwierige Aufgaben“, wissen die Wardenburger Trainerinnen Doris Schmertmann und Ricky Pieper. Die gesamte DM laufe auch noch unter dem Motto „Gemeinsam in Bewegung“, da der ausrichtende Verein TV Waldrennach sein 125-jähriges Jubiläum feiert. „Es gibt also für die Faustballspieler sowohl sportlich als auch kulturell ein Riesenangebot“, sagt Wardenburgs Pressewartin Sylvia Büsselmann. Zum Aufgebot der Mannschaft gehören Anna Carstens, Melany Rosskamp, Milena Behrens, Selina und Alissa Oetjen, Mareike Glunde, Lenya Wöbken und Annalena Pargmann. „Unser Ziel ist es, unter die ersten sechs Mannschaften zu kommen“, erklären die Trainerinnen. Dafür muss in der Vorrunde mindestens Platz drei erreicht werden. Die Hauptrundenspiele beginnen am Sonntag um 9 Uhr. „Viel wird von der Tagesform abhängen. Unsere Stärke ist auf jeden Fall der mannschaftliche Zusammenhalt“, betont das Trainerduo des WTV.

Für die Schülermannschaft des Ahlhorner SV werden Ole Wilke, Ole von der Heide, Mika Ostmann, Luca Nienaber, Keanu Pipa, Mario Wesler und Marvin Dieckmann bei der DM aufschlagen. In der Vorrunde trifft die ASV-Auswahl vom Trainergespann Nils-Christoffer Carl und Stefan Nienaber auf den TV Vaihingen/Enz, TSV Dennach, TV Waibstadt und Großenasper SV. In dieser starken Gruppe mindestens Platz drei zu erreichen, um am Sonntag in der Hauptrunde dabei zu sein, ist das primäre Ziel des ASV.

Drei Mannschaften aus dem Landkreis gehen zeitgleich bei der Senioren-DM in Essel an den Start. Die besten Medaillenchancen sind den Frauen 30 des SV Moslesfehn einzuräumen, die als Titelverteidiger und norddeutscher Meister zu den Favoriten gezählt werden müssen. In der Vorrunde gilt es zunächst, sich gegen SV Düdenbüttel, TSV Niedernhall, SG Bademeusel und MTSV Selsingen zu behaupten. Die Männer 45 des SV Moslesfehn treffen in ihrer Gruppe auf SSV Heidenau, DJK Odenkirchen, TuS Oggersheim und DJK Süd Berlin. Moslesfehns Männer 55 bekommen es in der Vorrunde mit Bayer Leverkusen, ESV Rosenheim, SF Bordelum und ESG Karlsruhe zu tun.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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