Falkenburg Der TV Falkenburg befindet sich im Lernprozess. Obwohl die Kreisliga-Fußballer zuletzt dem TuS Heidkrug 1:4 unterlagen, sah Trainer Georg Zimmermann, dass sein Team weiter Fortschritte macht. „Wir wussten von Anfang an, dass wir uns in einer Umbruchphase befinden, deswegen lernen wir von Spiel zu Spiel“, erklärt Zimmermann vor dem Heimspiel gegen den TV Dötlingen an diesem Freitag, 20.15 Uhr.

Der Aufsteiger fiel voriges Wochenende auf einen Abstiegsplatz zurück, da Hürriyet gegen Ganderkesee 2:1 gewann. Ein kleiner Dämpfer. Dabei hätte die Zimmermann-Elf selbst fast für eine Überraschung gesorgt. „Das Spiel war ausgeglichen, und wir haben am möglichen 2:2 geschnuppert“, resümiert der Coach des Tabellenvorletzten.

Fünf Zähler haben die „Falken“ aus sieben Spielrunden gesammelt. „Bisher schlagen wir uns unter Wert“, sagt Zimmermann und verweist darauf, dass seine Elf sechsmal auswärts auflief. Unter den Gegnern waren auch Spitzenteams dabei. Da fiel so manche Niederlage auch höher aus. „Beim 0:10 gegen Atlas II hatten wir keine Auflösungserscheinungen. Es ist einfach jeder Fehler bestraft worden“, verdeutlicht der Coach. Von daher werde man weiter am vereinbarten System arbeiten: „Wir müssen mental schneller sein. Lerneffekte werden sich in den nächsten Monaten hoffentlich einstellen.“

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Seit dem zweiten Spieltag (2:2 gegen Jahn Delmenhorst) hatte Falkenburg keine Gelegenheit mehr, Gäste zum Ligaspiel zu empfangen. Den anstehenden Kontrahent indes kennt Zimmermann wie seine Westentasche. Es ist sein Ex-Club TV Dötlingen, den er 2014 in die Kreisliga führte. Ein Kunststück, das ihm mit den „Falken“ im Spätfrühjahr ebenfalls gelang.

„Von den Spielern, die ich damals in Dötlingen trainiert habe, sind heute immer noch acht oder neun in der Mannschaft“, sagt Zimmermann über den TVD. Er erwartet einen Gegner, der sich nicht hinten reinstellt: „Dötlingen ist keine Mannschaft, die Ball und Ergebnis verwaltet.“ Zudem gäbe es mit Akteuren wie Shqipron Stublla, Johan Hannink oder Roman Seibel talentiertes Spielermaterial an seiner ehemaligen Wirkungsstätte. „Dötlingen hat die größere Einzelqualität. Wenn wir aber als Team auftreten, haben wir eine kleine Chance.“

Bei Dötlingen läuft es ebenfalls nicht rund. Seit sechs Begegnungen warten die Spieler von Markus Welz auf einen dreifachen Punktgewinn. Unter der Woche setzte es dazu ein unglückliches Pokal-Aus nach Elfmeterschießen (8:9) gegen Ligarivale Harpstedter TB.

Niklas Grönitz Volontär, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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