WüSTING Vier Punkte Vorsprung bei noch drei Spielen: Die Fußballerinnen der SF Wüsting-Altmoorhausen stehen in der Oberliga dicht vor dem Gewinn der Meisterschaft. Und wenn alles gut läuft, kann schon an diesem Sonnabend gefeiert werden. Um 17 Uhr trifft die Mannschaft von Trainer Ralf Eilenberger auf dem Sportplatz an der Schule in Hude auf den SV Kettenkamp, derzeit Tabellenvierter. Zu diesem Zeitpunkt ist die Partie des einzigen Wüsting-Verfolgers, SV Union Meppen, in Scharmbeckstotel bereits beendet. „Das Ergebnis kriegen wir schon irgendwie mit“, ist sich Ralf Eilenberger sicher. Lässt Meppen Punkte liegen, könnten bei einem Sieg in Wüsting die Sektkorken knallen.

Doch darauf will sich der Coach freilich nicht verlassen. „Erstmal müssen wir unsere drei Punkte holen, alles andere ist nebensächlich. Denn gewinnen wir nicht, können wir auch nicht Meister werden“, fordert Eilenberger volle Konzentration auf den Gegner. Und der hat es in sich.

Die letzten fünf Spiele gewann Kettenkamp in Folge mit 14:1-Toren. „Eine klare Sprache“, weiß der Übungsleiter. Er hat sein Team vor allem auf die drei gefährlichen Offensivspielerinnen des Gegners vorbereitet. „Kettenkamp steht in der Abwehr mit fünf bis sechs Spielerinnen sehr kompakt. Drei Stürmerinnen und eine Akteurin aus dem Mittelfeld bilden die Offensive, und die ist sehr gefährlich“, analysiert Ralf Eilenberger. Dem Trainer kommt es daher vor allem auf ein gutes Aufbauspiel an: „Da müssen wir aufpassen und dürfen den Ball nicht unnötig verlieren. Beim knappen 2:1 im Hinspiel haben wir gesehen, dass Kettenkamp ein sehr ernst zu nehmender Gegner ist.“

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Personell sieht es bei den Sportfreundinnen durchwachsen aus. Zwar kehren mit Lena Funke nach Sperre sowie Karen Bisanz und Yvonne Unruh drei Spielerinnen zurück. Dafür sind aber Sonja Meyer (Grippe), Ann-Katrin Doering (Bänderanriss) und Nicole Poker nicht dabei. Hinter Marion Saathoff steht noch ein Fragezeichen. Ihr Einsatz entscheidet sich kurzfristig.

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