Moslesfehn Auf der Jahreshauptversammlung des Sportvereins Moslesfehn wurden einige Mitglieder für ihre langjährige Treue zum Verein geehrt. Engelbert van der Pütten wurde mit der Ehrennadel des Niedersächsischen Turnerbundes ausgezeichnet, die er von Lutz Alefsen, Vorstandsmitglied des NTB, überreicht bekam. Der Grund für die besondere Ehrung: Von der Pütten hat 20 Jahre lang an der Spitze des Sportvereins Moslesfehn gestanden, bis er es jetzt zur Verfügung stellte. „Mit meinem Entschluss, nicht wieder zu kandidieren, wollte ich vor allem erreichen, dass sich das Vorstandsteam verjüngt und neue Ideen entstehen können“, sagte er. Seine Nachfolge tritt der bisherige Stellvertreter Jürgen Ebeler an. Der Stellvertreterposten bleibt zunächst vakant. Der weitere Vorstand bleibt unverändert.

Für 70 Jahre Mitgliedschaft wurde Werner Büsselmann geehrt. 50 Jahre im Verein sind Werner Gnodtke, Hartmut Lübbers sowie Klaus Mohnsame. Für ihre 25-jährige Treue wurden Fred und Hanna Backe, Sabine Grüning, Carsten Bischoff, Sebastian Lübbers und Jasmin Schwarze geehrt.

Auch wenn der Verein mit aktuell 279 Mitgliedern einen Rückgang der Mitgliederzahl hinnehmen muss, sieht der bisherige Vorsitzende Engelbert von der Pütten darin noch kein Problem. Die Judoabteilung beispielsweise wachse weiter. Er appellierte jedoch an die Mitglieder, für die Jugendabteilung insbesondere in den Faustballgruppen zu werben.

Eine Projektgruppe wird sich künftig mit etwaigen Sanierungsmaßnahmen des Vereinsheims beschäftigen. Hier sollen mehr Parkflächen geschaffen werden.

Ausstellung von Kirchner

Eine Ausstellung mit Bildern von Hermann Kirchner ist am Sonntag im Rathaus eröffnet worden. Seine Bilder lägen „im Spannungsfeld zwischen Naturalismus und Surrealismus. Das macht die Ausstellung so interessant“, so Hendrik Müller, Kulturbeauftragter der Gemeinde. Gemeinsam mit dem stellvertretenden Bürgermeister Dr. Stefan Depta, dem Vorsitzenden der Seniorenvertretung, Klaus Schöttke, und dem stellvertretenden Kulturausschuss-Vorsitzenden Peter Puschmann eröffnete er die Ausstellung. Es war seine erste Amtshandlung als Nachfolger von Rolf Vergin. Malen sei ein Kommunikationsmittel, es verbinde Menschen – und das in jedem Alter, so der 1937 geborene Hermann Kirchner. Er hat im AWO-Wohnheim, in dem er mittlerweile lebt, eine Malgruppe gegründet, in der er auch andere Menschen für dieses Hobby begeistert. Kirchners Werke – Porträts, Landschaften, Naturstudien und kirchliche Motive – sind vier Wochen lang im Rathaus zu sehen.

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