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Brettorf /Ahlhorn In der 1. Faustball-Bundesliga stehen an diesem Wochenende nur zwei Begegnungen auf dem Programm. Dabei empfängt Brettorf bereits an diesem Freitag die Moslesfehner zum Rückspiel. Ahlhorn spielt dann am Samstag gegen die Mannschaft aus Voerde.

TV Brettorf - SV Moslesfehn (Freitag, 18.30 Uhr). Vor einer knappen Woche gewannen die Brettorfer das Kellerduell deutlich mit 5:0 gegen den Tabellenletzten aus Moslesfehn. Nun steht bereits das Rückspiel an. „Wir haben das Spiel vom 22. Juli vorverlegen lassen“, erklärt Tim Lemke. Der TVB-Spielertrainer ist gleichzeitig auch Coach der U-18-Nationalmannschaft – und die ist bis zum 21. Juli bei der Europameisterschaft.

Der deutliche Sieg am vergangenen Wochenende kam für ihn überraschend: „Das hatten wir uns so nicht vorgestellt – aber natürlich nehmen wir die Punkte gerne mit.“ Trotzdem: Das Spiel am Freitag werde „ganz anders“, so Lemke. „Die Moslesfehner werden sich so etwas nicht zweimal bieten lassen“, meint er. Seine Mannschaft werde mit der gleichen Formation auflaufen wie beim Hinspiel. Auf dem Papier seien seine Brettorfer die Favoriten. Aber: „Wir dürfen Moslesfehn nicht unterschätzen – das Spiel fängt wieder von Null an und wir müssen hart arbeiten.“

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Das haben auch die Moslesfehner vor: „Das Hauptziel ist, deutlich besser zu spielen als im Hinspiel“, gibt SVM-Trainer Bodo Würdemann vor und fügt hinzu: „Das haben wir abgehakt.“ Dabei muss der Coach auf einige Spieler verzichten. So fehlt Julian Lübbers, der sich im Hinspiel gegen den TVB an der Schulter verletzte, immer noch. „Wir haben mit Florian Würdemann nur einen Angreifer“, sagt der Trainer.

Zusätzliche Verstärkung käme aus den unteren Mannschaften. Außerdem fehlen Jannik Büsselmann, Stefan Harm (beide verletzt) und Dominik Lübbers (abwesend). „Wir werden die Mannschaft mit Ersatzspielern auffüllen“, sagt Büsselmann und betont: „Wir gehen locker an das Spiel ran.“

Ahlhorner SV - TV Voerde (Samstag, 16 Uhr). Indes bekommen es die aktuellen Ligadritten aus Ahlhorn von Spielertrainer Karsten Bilger mit dem Tabellenzweiten vom TV Voerde zu tun. „Es ist ein ganz wichtiges Spiel“, blickt Ulrich Meiners, Faustball-Abteilungsleiter des ASV dem Spiel entgegen. „Es wird eine Standortbestimmung, ob wir uns oben festsetzen können oder nicht.“ Dabei sei Voerde eine aufstrebende, junge Mannschaft. „Da haben wir uns letztes Jahr schon schwer getan und nur knapp gewonnen“, erinnert sich Meiners. „Das wird eine echte Herausforderung.“

Ellen Kranz Reporterin / Reportage-Redaktion
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