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Dötlingen Bislang ist die Fußball-Kreisligasaison für den TV Dötlingen ein Spiegelbild der vorigen Spielzeit. „Nichts anderes ist es bislang“, sagt Trainer Markus Welz. Der aktuelle Zwölftplatzierte war 2017/18 ebenfalls mittelmäßig gestartet und hatte sich zu diesem Zeitpunkt in einer ähnlichen Tabellenregion angesiedelt. Eine furiose Rückrunde hatte anschließend für eine Aufholjagd gesorgt – Dötlingen beendete die Saison auf dem vierten Platz. „Ich würde mir wünschen, dass wir dieses Mal etwas eher zuschlagen“, macht sich Welz Hoffnung.

Die bisherigen Resultate (9 Punkte aus 9 Spielen) seien laut dem TVD-Coach erklärbar. „Mit Finn Kipper und Lukas Puchler haben wir zwei Kreuzbandrisse zu beklagen. Außerdem fehlt Maximilian Welz mit Knorpelschaden“, nennt Markus Welz einige Gründe: „Dazu kommt noch urlaubsbedingtes Fehlen einiger Leistungsträger.“

Zudem habe bei drei von vier Niederlagen das Quäntchen Glück gefehlt. Außer dem 1:4 gegen Atlas II verlor Dötlingen dreimal mit einem Tor Unterschied. „Allerdings dürfen wir auch den Sieg gegen den Delmenhorster TB nicht so einfach hergeben“, ärgert sich Welz im Nachhinein über das magere 2:2 gegen den Ligaletzten.

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Zuletzt war der Dötlinger Trainer beim 1:2 gegen den TuS Heidkrug mit einem Innenraumverweis nach einem Scharmützel mit dem Schiedsrichter aufgefallen. Dafür wurde ihm eine Geldstrafe aufgebrummt. „Die Strafe ist zurecht“, zeigt sich Welz einsichtig: „Da muss ich mich besser im Griff haben.“ Der Aufreger sei aber keinesfalls ein Indiz für Unzufriedenheit in Dötlingen: „Die Stimmung bei uns ist nicht im Keller“, hält Welz dagegen.

Verzichten muss Welz in der anstehenden Partie gegen den Ahlhorner SV neben den Langzeitverletzten auf den rot-gesperrten Johan Hannink (ein Spiel Sperre wegen grober Unsportlichkeit), außerdem sitzt Roman Seibel seine fünfte Gelbe Karte ab.

Auf heimischem Geläuf sind die Dötlinger noch ungeschlagen. „Die Spiele zu Hause waren in der Vergangenheit unsere Stärke. Das soll auch so bleiben“, betont Welz. Allerdings warten die Gastgeber angesichts von drei Unentschieden auch noch auf den ersten Heimsieg. Das soll sich Freitag um 20 Uhr ändern. „Ich sehe eine Chance, das Spiel zu gewinnen“, sagt Welz, wohlwissend, dass der Gegner zuletzt dreimal gewonnen hat.

Niklas Grönitz Volontär, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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