Dingstede Kontinuierliche Verbesserung – so kann man die Handicapentwicklung von Gabriele Pandow, Mitglied im Golfclub Oldenburger Land, wohl am besten beschreiben. Die heute 72-Jährige ist erst im Dezember 2001 mit dem Anfängerhandicap -54 beim Club in Dingstede gestartet – und hat sich fast 19 Jahre später in den einstelligen Handicapbereich gespielt.

Sportlich aktiv war Gabriele Pandow, die in Streekermoor in der Gemeinde Hatten wohnt, bereits vor ihrer Golfkarriere. Sie spielte Handball bei der TSG Hatten-Sandkrug, dazu noch Korbball, aber auch Tennis beim Nachbarverein SW Oldenburg. Vor 19 Jahren lernte sie dann die Faszination Golf kennen. „Bis dahin hatte ich mit Golf noch nichts zu tun“, gibt Pandow zu. Doch schnell hatte sie den Reiz dieses Sports im Grünen entdeckt. „Man bewegt viele Muskeln, es tut gut und macht einfach Spaß“, erklärt sie.

Mittlerweile hat Gabriele Pandow insgesamt 131 vorgabewirksame Turniere und EDS-Runden (vorgabewirksame Privatrunden) bestritten. „Zudem spielte sie mit ihrem Mann oder mit anderen Mitgliedern des Golfclubs Oldenburger Land unzählige Privatrunden auf unserem 18-Loch-Golfplatz in Dingstede“, berichtet Britta Köhler, unter anderem zuständig für die Pressearbeit im Club. Seit 2018 näherte sich Gabriele Pandow „bedrohlich“ dem einstelligen Handicapbereich – aber auch im gesamten Jahr 2019 schaffte sie den Durchbruch nicht.

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Als sie dann selbst am wenigsten damit rechnete, passierte es aber: Am 30. Juni manövrierte sie mit 37 gespielten Nettopunkten auf ein neues Handicap von 9,8. Damit befindet sich die Golferin, die auch mit der Seniorinnenmannschaft erfolgreich ist, nun unter den besten 31 von 1150 Mitgliedern des Clubs. Unter den Damen nimmt sie sogar Position vier ein. Standesgemäß gab es in dieser Woche noch die „Taufe“ auf dem Golfplatz – wobei sie dafür nicht in den Teich springen musste. „Sie haben das Wasser geholt und mich dann damit übergossen“, lacht Pandow.

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